Der FC Volketswil im Ausnahmezustand der Gefühle
Freude und Enttäuschung
Zuerst der überraschende Finaleinzug im FVRZ-Cup – dann der Rückschlag in der Drittliga-Meisterschaft. Der FC Volketswil erlebt eine bewegte Saisonphase.
Seine Ansage an die Adresse der Spieler ist unmissverständlich. «Jetzt legen wir den Cup zur Seite. Wir haben in der Meisterschaft nur noch Finalspiele vor uns», sagt Volketswils Trainer Antonio Limata.
Im ersten unterliegt der FCV gegen Schwamendingen glatt 0:3. Er bleibt zwar trotzdem Tabellenzweiter der Drittliga-Gruppe 3 – verliert aber wertvollen Boden auf Leader Küsnacht. Die Enttäuschung bei Limata ist gross. «Wir haben gegen einen tief stehenden Gegner keine Mittel gefunden.»
Es ist ein schwieriger Spagat, den die Volketswiler in der entscheidenden Saisonphase zu bewältigen haben. Nach einem guten Start mit drei Siegen lassen sie gegen die Mittelfeld-Teams von Seefeld 2 (2:2) und Schwamendingen Federn. Ohne diese Punktverluste wäre Volketswil an der Spitze – und damit auf Aufstiegskurs.
