Weshalb er trotz Ausfall von Euphorie spricht
Töffpilot Randy Krummenacher
Randy Krummenacher aus dem Grüt erlebte einen resultatmässig enttäuschenden Auftakt in die Langstrecken-WM. Seiner Zuversicht tut das aber keinen Abbruch.
Die Vorzeichen waren noch nie so gut. «Wir waren alle konstant und schnell und euphorisch», sagt Randy Krummenacher. Auf dem dritten Startplatz nahm der Grütner das 24-Stunden-Rennen von Le Mans in Angriff. Besser hatte sein Rennstall Tati Team AVA6 Racing noch nie in einem Qualifying abgeschnitten.
Im Rennen ging es dann aber nicht lang, bis sich die Probleme einstellten: Als Krummenacher nach etwas mehr als einer Stunde zum ersten Boxenstopp kam, liess sich das Motorrad nicht mehr ausschalten. Und noch bevor vier Rennstunden vorbei waren, ging gar nichts mehr. Der Motor streikte, das Team musste aufgeben.
Krummenachers zweite Saison in der Langstrecken-WM begann damit so, wie die erste aufgehört hatte: mit einem Motorschaden.

