Sie spielen in einer Umgebung mit «Wow-Effekt»
Spitzensquasher aus der Region
Beim GC-Cup trifft sich die Weltspitze im Squash – mittendrin sind auch die Pfäffikerin Cindy Merlo und David Bernet aus Uster.
Es ist eine Bühne, die der Ustermer David Bernet nicht gewohnt ist. Das ganze Drumherum macht Eindruck. Der zur PSA-World-Tour zählende GC-Cup findet erstmals im Zürcher Hauptbahnhof statt. Rund 500 Fans sind bereits am ersten Abend gekommen.
Es ist ein ungewöhnlicher Schauplatz – und Bernet also mittendrin. Er trifft in einem Duell der Gegensätze auf Mohamed El Sherbini. Da also der aufstrebende Bernet, der am Donnerstag seinen 20. Geburtstag feiert. Dort die ägyptische Weltnummer 36, die mit bald 33 Jahren zu den Erfahrensten der ganzen Squash-Tour zählt.
Bernet wehrt sich gut, geht dann aber doch erwartungsgemäss nach zwei Sätzen als Verlierer aus dem Glascourt. «David ist nicht so weit weg. Ihm fehlt aber noch etwas der Killerinstinkt», sagt sein Trainer Florian Pössl.

