Plötzlich weniger Absteiger – Dübendorf und Uster freut es
Verband prescht vor
In der 2. Liga interregional werden nach zwei Dritteln der Meisterschaft einfach die Modalitäten geändert. Für Dübendorf und Uster verbessert sich dadurch die Ausgangslage.
Es ist ein erstaunliches Schreiben, das die Amateurliga des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) am Montag den Vereinen aus der 2. Liga interregional zustellt.
Nach genau zwei Dritteln der laufenden Meisterschaft verkündet sie darin: Statt 17 gibt es nur elf Absteiger. Dadurch werden neu inskünftig 70 statt 64 Mannschaften auf Stufe Interregio spielen.
Aufmucken dürfte gegen den Entscheid wohl kein Verein. Im Gegenteil: Durch die plötzliche Änderung steigen die Chancen für die abstiegsgefährdeten Teams, den Klassenerhalt zu schaffen.

