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Jetzt muss der UHC Uster liefern

Der UHC Uster verliert erneut vor heimischem Publikum gegen Zug – und liegt in der Viertelfinal-Serie 1:3 zurück.

Der UHC Uster (Yves Klöti) kann sich nun in der Playoff-Serie gegen Zug keine Niederlage mehr leisten.

Foto: Christian Merz

Jetzt muss der UHC Uster liefern

Vor Playoff-Out nach 3:7

Der UHC Uster verliert erneut vor heimischem Publikum gegen Zug – und liegt in der Viertelfinal-Serie 1:3 zurück.

Philipp Wyss

Es sollte erneut nicht sein. Der UHC Uster geht im vierten Spiel der Playoff-Viertelfinals gegen Zug wiederholt zu verschwenderisch mit seinen Chancen um – und verliert 3:7. Der NLA-Qualifikationssiebte ist damit in der Best-of-7-Serie unter Zugzwang.

Gelingt ihm am Sonntag beim Schweizer Meister nicht ein Break, ist die Saison zu Ende.

Dabei begann die Partie in der Buchholz-Halle durchaus verheissungsvoll. Schon früh liess Yves Klöti die Gastgeber mit seinem 1:0-Führungstreffer ins linke hohe Eck erstmals jubeln (2.). Und den Zuger Ausgleich zur Drittelsmitte beantwortete Ted Nivestam auf einen langen Diagonalpass von Daniels Janis Anis noch vor der ersten Pause mit dem 2:1 (15.).

Ein offener Schlagabtausch

Zug startete allerdings besser in den mittleren Abschnitt und kam durch einen Penalty zum erneuten Ausgleich.

Im weiteren Verlauf entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei sich die Gäste als effizienter erwiesen. Während Claudio Schmid und Timon Günthard aus guten Positionen scheiterten, ging Zug erstmals in Führung (38.).

Im Schlussdrittel dann dasselbe Bild. Während Nivestams Schuss knapp über die Querlatte zischte, erhöhte der abgebrühte Qualifikationserste auf 4:2. Der fünfte Zuger Treffer war dann so etwas wie eine Vorentscheidung. Gerade weil kurz danach Johannes Wilhelmsson und Anis zu wenig aus ihren guten Chancen machten (49.).

Zwar keimte kurzzeitig durch das 3:5 von Anis nochmals etwas Hoffnung auf (57.). Grund genug für die Ustermer in der verbleibenden Zeit nochmals alles nach vorne zu werfen. Die letzten Tore blieben aber dennoch dem Favoriten aus Zug vorbehalten.

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