Der UHC Laupen schafft den Klassenerhalt
Alle Spiele in Kurzform
Die aktuellsten Matchberichte der Erstliga-Unihockeyaner aus der Region in kompakter Form.
Laupen - Innerschwyz 4:2
Der UHC Laupen hat mit einem 4:2-Heimerfolg über Innerschwyz den Klassenerhalt in den Playouts geschafft. Die Oberländer konnten damit die Best-of-5-Serie 3:1 für sich entscheiden.
Beim letzten Duell in Wald fielen sämtliche Tore im Mittelabschnitt. Roger Keller und Lukas Egli trafen zunächst für die Gastgeber, worauf Innerschwyz zwischenzeitlich ausgleichen konnte. Es dauerte allerdings nur 14 Sekunden bis Pascal Luginbühl wieder vorlegte. Der Genickbruch für die Gäste war das vierte Gegentor unmittelbar vor Drittelschluss – erneut durch Luginbühl – bei numerischer Überzahl.
15. März
Laupen - Innerschwyz 4:5, Innerschwyz - Laupen 5:6 n.P.
In den Erstliga-Playouts entwickelt sich für den UHC Laupen eine enge Best-of-5-Serie gegen die Vipers Innerschwyz. Das Auftaktspiel hatte Laupen nach Verlängerung gewonnen, am Wochenende kassierten die Laupner nun daheim eine 4:5-Niederlage und siegten auswärts nach Penaltyschiessen 6:5. In der Serie liegen sie damit 2:1 in Front und haben den Vorteil vor den letzten beiden Partien am kommenden Samstag und Sonntag auf ihrer Seite.
Am Samstag fiel bei der 4:5-Heimniederlage das entscheidende Tor in der 57. Spielminute – es war die bisher frühste Entscheidung in dieser Serie. Die Laupner waren im ersten Drittel 0:2 in Rückstand geraten, schafften aber die Rückkehr in die Partie und gingen zu Beginn des Schlussdrittels 3:2 in Front, ehe die Gäste das Spiel wieder drehten. Auf das 3:4 (51.) wusste Laupen nicht einmal eine Minute später eine Antwort, auf den fünften Gegentreffer aber nicht mehr.
Am Sonntag gelang es keinem Team, sich einen Zweitore-Vorsprung zu erarbeiten. Diesmal schossen die Laupner den ersten Treffer. Erneut gingen sie auch zu Beginn des Schlussdrittels in Führung, diesmal 4:3, und erneut drehten die Vipers InnerSchwyz die Partie. Diesmal aber gelang Laupen der Ausgleich. Lari Ylikarjula schoss 44 Sekunden vor Schluss das 5:5. In der Verlängerung hatte Laupen bei einem verschossenen Penalty der Gastgeber Glück. Das Penaltyschiessen entschieden die Oberländer dann dank Toren von Andreas Gahlert, Roger Keller und zweimal Raphael Beutler 4:2 für sich.
Innerschwyz - Laupen 4:5 n.V.
Der UHC Laupen hat in den Erstliga-Playouts einen Schritt Richtung Ligaerhalt gemacht. Die Laupner entschieden die Auftaktpartie der Best-of-5-Serie auswärts gegen die Vipers Innerschwyz 5:4 nach Verlängerung für sich. Der Finne Lari Ylikarjula sorgte mit seinem Tor in der 68. Minute für das Happy End. Das Oberländer Team hatte schon wie der Sieger ausgesehen, führte es doch zwei Sekunden vor Schluss 4:3. Dann aber gelang dem Gastgeber, der in den Schlussminuten ohne Torhüter agierte, nach einem Freistoss tatsächlich noch das 4:4.
Die Laupner lagen in der von viel Kampf geprägten Partie nie in Rückstand, obwohl der Gastgeber mehr Spielanteile hatte. Die Gäste verspielten aber ihre Führungen allesamt wieder, ehe sie in der Overtime doch noch jubeln konnten.
28. Februar
Glattal Falcons - Bülach 4:7 u. 7:9
In den Playoff-Viertelfinals haben die Glattal Falcons Qualifikationssieger Bülach zweimal durchaus gefordert. Sie mussten sich dem Favoriten dennoch zweimal beugen und schieden aus. Damit ist die Saison des Erstligisten vorbei. Dank dem Playoff-Einzug darf sie aber trotzdem als Erfolg gewertet werden. Die Glattaler verloren das erste Spiel in Bülach 4:7. Nach einem 0:3-Rückstand kamen sie nochmals auf 2:3 heran. Spätestens das 2:6 aus Sicht der Falcons aber war die Entscheidung in einer Partie, die die Unterländer zu grossen Teilen kontrolliert hatten.
Mit dem Rücken zur Wand zeigte sich der Underdog im zweiten Spiel daheim überaus bissig. Die Falken gingen 2:0 in Führung und glichen die torreiche Begegnung zweimal nach Rückständen nochmals aus. Erst arbeiteten sie ihr 2:4-Defizit ab. Im Schlussdrittel gelang es ihnen dann, aus einem 4:7 ein 7:7 zu machen. Zwei Powerplay-Tore der Gäste in den Schlussminuten aber waren für die Falcons zu viel.
15. u. 16. Februar
Glattal Falcons – Uri 8:4
Die Glattal Falcons hatten ihr Schicksal in den eigenen Händen. Und der Erstligist hat den Playoff-Einzug dank seinem Sieg gegen Uri denn auf Rang 8 auch geschafft. Entscheidend beim 8:4-Erfolg war das Mitteldrittel. In diesem trumpften die Glattaler mit fünf Toren gross auf. Sie machten so aus einem 1:2-Rückstand eine komfortable 6:2-Führung.
In der Viertelfinalserie (Best-of-3) treffen die Glattaler auf Qualifikationssieger Bülach. Auf den ersten Blick ein übermächtiger Gegner. Unterschätzen werden die Unterländer die Falken aber wohl kaum. Schliesslich ist es erst zwei Jahre her, dass diese ebenfalls als Achtklassierter in den Viertelfinals den damaligen Ersten Bassersdorf Nürensdorf düpierten.
8. Februar
Laupen - March-Höfe 7:11
Der UHC Laupen hat zum Abschluss der Qualifikation daheim gegen March-Höfe 7:11 verloren. Die Laupner führten bis kurz vor Spielhälfte dreimal mit einem Tor Vorsprung. Nach dem 5:5-Ausgleich der Gäste war es aber mit der Herrlichkeit für die Oberländer vorbei. Wirklich abschütteln liess sich der Aufsteiger vorerst zwar nicht. Das 6:9 aus Sicht des Heimteams rund acht Minuten vor Schluss war aber die Vorentscheidung.
Während die Laupner schon längst wissen, dass sie in den Playouts um ihren Platz in der Liga kämpfen müssen, hatten sich die Schwyzer noch Hoffnungen über den Playoff-Einzug machen können. Diese platzten allerdings trotz ihrem Sieg in Laupen. Erst Anfang März beginnen die Playouts. Laupen trifft in der Best-of-5-Serie auf die Vipers Innerschwyz, die die Qualifikation unmittelbar vor den Laupnern beendeten. Die Schwyzer starten mit dem Heimrecht. Die beiden bisherigen Duelle waren hart umkämpft, zweimal setzten sich allerdings die Vipers Innerschwyz durch.
8. Februar
Herisau - Laupen 5:9
Der UHC Laupen zeigte beim 9:5 über Herisau ein weiteres Mal sein Potenzial. Die Oberländer gaben mit dem Sieg nun sogar die rote Laterne an Appenzell ab. Dies ist umso erstaunlicher, weil die Laupner vor der Saison eine Verbandsvorgabe nicht erfüllt hatten – und dadurch von Swiss Unihockey mit einem Abzug von zwölf Punkten bestraft worden waren. Unter normalen Umständen wäre also für Laupen die Playoff-Qualifikation realistisch gewesen.
2. Februar
Rheintal - Glattal Falcons 8:5
Die Glattal Falcons mussten sich in der vorletzten Runde der Qualifikation auswärts bei Rheintal 5:8 beugen. Dabei hielten die Glattaler über weite Strecken der Partie gut mit – und führten zwischenzeitlich sogar 3:2, nachdem Liam Bläsi getroffen hatte (37.). Auch im dritten Drittel wehrten sie sich weiter achtbar und konnten weitere zwei Male einen neuerlichen Rückstand korrigieren. Rheintal legte nach 50 Minuten erneut vor – und entschied das Duell dann in der Schlussphase mit zwei weiteren Treffern.
Die Glattal Falcons sind trotz der Niederlage weiter auf Platz 8 – haben aber nur einen Punkt Vorsprung auf March-Höfe. Der Tabellenneunte hat noch zwei Spiele zu bestreiten, weshalb er noch immer aus eigener Kraft die Playoffs erreichen kann.
1. Februar
Vipers Innerschwyz - Glattal Falcons 3:6/Appenzell - Glattal Falcons 4:6
Mit zwei Auswärtssiegen haben die Glattal Falcons ihren Playoff-Hoffnungen viel Nahrung gegeben. Die Glattaler liegen zwei Runden vor Ende der Qualifikation auf Rang 8. Vier Punkte beträgt ihr Vorsprung vor dem Neunten March-Höfe – die Schwyzer aber haben noch zwei Partien weniger absolviert.
Während beim Erfolg gegen die Vipers Innerschwyz ein starkes Schlussdrittel mit fünf Toren den Ausschlag für die Falcons gab, legten die Glattaler in Appenzell in der ersten Spielhälfte die Basis zum Sieg. Bis zur 29. Minute trafen die Gäste viermal. Die in der Tabelle hinter den Falcons liegenden Appenzeller blieben in der Folge zwar dran, die Falken aber liessen sich nicht mehr abfangen.
25./26. Januar
Rheintal Gators - Laupen 7:4/Laupen - Uri 6:5
Schlusslicht UHC Laupen hat eine Doppelrunde mit einer Niederlage und einem Sieg hinter sich. Beim knappen 6:5-Erfolg gegen Uri legte der Oberländer Erstligist bis zur ersten Pause auf 4:0 vor. Er führte zehn Minuten vor dem Ende noch immer 5:3, kassierte aber zwei weitere Gegentreffer. Zur Verlängerung kam es doch nicht. 53 Sekunden vor der Schlusssirene gelang Andreas Gahlert das Laupner Siegtor. Es war erst der fünfte Erfolg des Oberländer Aufsteigers in der 20. Meisterschaftspartie.
Das Auswärtsspiel in Widnau fällt für Laupen derweil unter die Kategorie: «abhaken». Der Tabellenletzte verlor 4:7, was nicht allzu deutlich aussieht. Er lag aber schon nach etwas mehr als der Hälfte des Spiels 0:7 in Rückstand – es drohte eine Packung. In der Folge aber trafen nur noch die Gäste, wenn auch erst in der Schlussphase. Dank drei Toren in den letzten knapp sechs Minuten schönten sie das Ergebnis noch deutlich.
25./26. Januar
Glattal Falcons - Bülach 5:6
Für die Glattal Falcons resultierte im Heimspiel gegen Leader Bülach die erwartete Niederlage, diese fiel mit 5:6 Toren allerdings nur sehr knapp aus. Die Falcons gingen zu Beginn der Partie gar in Führung, Bülach drehte das Spiel allerdings noch im ersten Drittel und lag eine Viertelstunde vor Schluss 6:3 in Front. Stefan Peduzzi brachte die Glattaler mit zwei Toren noch einmal heran, und nach dem Timeout in der 58. Minute warfen die Gastgeber alles nach vorne. Der Ausgleich gelang ihnen aber nicht mehr. Der Rückstand der Falcons auf den Strich beträgt zwei Punkte.
19. Januar
Laupen - Appenzell 10:5
Der UHC Laupen ist in der Erstliga-Gruppe 2 zwar abgeschlagen Letzter und hat keine Chance mehr auf die Playoffs. Und dennoch haben die Laupner gegen den zweitletzten Appenzell einen bemerkenswerten Sieg gefeiert. Dank dem 10:5-Erfolg ist ihr Punktekonto nämlich erstmals in dieser Saison nicht mehr negativ. Gestartet waren sie mit minus 12 Zählern, weil sie vom Verband dafür bestraft worden waren, dass sie nicht genügend Juniorenteams stellen. Nun stehen die Laupner bei zwei Punkten – sie haben in dieser Saison also bereits 14 gewonnen. Damit stünden sie nicht am Tabellenende, sondern zwei Ränge weiter vorne und wären noch mitten in den Kampf um die Playoffs involviert.
Gegen Appenzell legten die Laupner den Grundstein zum Heimsieg in den ersten beiden Dritteln. Nach 34 Minuten führten sie bereits 6:0 und liessen danach nichts mehr anbrennen. Sieben verschiedene Torschützen trafen für die Oberländer.
19. Januar
Vipers Innerschwyz - Laupen 6:5 n.V.
Schlusslicht Laupen unterlag in der 17. Erstliga-Runde auswärts den Vipers Innerschwyz 5:6 nach Verlängerung. Die Oberländer kassierten das entscheidende Tor in der 8. Minute der Overtime. Zuvor hatte der Aufsteiger einmal mehr seine Nehmerqualitäten offenbart und sich dadurch den einen Punkt redlich verdient. Der UHC Laupen, der schon in der 4. Minute das erste Gegentor kassierte, machte in Rothenthurm gleich viermal einen Rückstand wett. In der 56. Minute traf Andreas Gahlert zum 5:5 und brachte seine Mannschaft in die Verlängerung.
12. Januar
Bassersdorf Nürensdorf - Glattal Falcons 4:1
Die Glattal Falcons haben bei der 1:4-Niederlage im Unterland den Tabellenzweiten Basserdorf Nürendorf stark gefordert und durften lange auf Punktezuwachs hoffen. Bis acht Minuten vor Schluss hielten die Falcons ein 1:1-Remis. Dann aber kassierten sie gegen den Favoriten das wegweisende 1:2. In der Schlussminute mussten die nach vorne stürmenden Gäste, die bei Spielmitte die frühe Führung des Heimteams ausgeglichen hatten, noch zwei weitere Tore hinnehmen. In der Tabelle rutschten die Glattaler unter den Strich. Sie sind nach 17. Runden nun auf Platz 10 klassiert, mit zwei Punkten Rückstand auf den letzten Playoff-Platz.
11. Januar
Laupen - Bülach 5:6 n.V.
Der UHC Laupen erzielte einen Achtungserfolg. Zuhause knüpfte er Leader Bülach beim 5:6 nach Verlängerung einen Punkt ab. Freuen konnte sich das abgeschlagene Schlusslicht darüber allerdings nur bedingt. Schliesslich führten die Laupner kurz nach Spielhälfte 5:1 und verspielten diesen Vorsprung wieder. Das 5:5 musste das Heimteam dabei erst in der 60. Minute hinnehmen.
21. Dezember
Glattal Falcons - Sarganserland 1:7
Für die Glattal Falcons gab es in der 16. Runde gegen den UHC Sarganserland nichts zu holen. Die Falken unterlagen daheim 1:7. Sie kassierten gegen den NLB-Absteiger im ersten Drittel innerhalb von rund sieben Minuten gleich vier Gegentore und manövrierten sich damit in eine Lage, aus der sie keinen Ausweg mehr fanden. Zu Beginn des Mitteldrittels verkürzten die Glattaler zwar schnell auf 1:4 – das aber war es bereits mit ihrem offensiven Ertrag. Trotz der Niederlage verleiben die Glattaler auf Rang 8 und damit auf einem Playoff-Platz.
21. Dezember
Bassersdorf Nürensdorf - Laupen 8:4
Nahezu 50 Minuten konnte der UHC Laupen beim 4:8 bei Bassersdorf Nürensdorf auf einen Punktgewinn hoffen. Die Oberländer gerieten zwar bis zur 23. Minute bereits 0:3 in Rücklage. Sie kämpften sich aber später zunächst auf 2:3 (32.), und eine Sekunde vor der zweiten Pausensirene durch Pascal Luginbühl nochmals auf 3:4 heran. Im Schlussabschnitt machten die Gastgeber dann aber mit vier weiteren Treffern alles klar.
8. Dezember
Glattal Falcons - Jona-Uznach 5:9
Für die Glattal Falcons gab es bei der 5:9-Heimniederlage gegen Jona Uznach nichts zu holen. Sie lagen schon früh deutlich in Rücklage und vermochten sich erst im letzten Drittel zu steigern. Ein Doppelschlag von Justin Niedermayr und Cedric Suter zum 4:6 brachte kurzzeitig die Hoffnung zurück (43.). Die Reaktion der St. Galler liess allerdings mit zwei weiteren Treffern nicht lange auf sich warten. Dem Glattaler Dreifach-Torschützen Niedermayr gelang hinterher zumindest noch etwas Resultatkosmetik.
8. Dezember
Laupen - Glattal Falcons 3:4
Die Glattal Falcons revanchieren sich mit einem 4:3-Auswärtssieg beim UHC Laupen für die deutliche Niederlage im Hinspiel. Die Gäste lagen nie in Rückstand, sie verspielten aber eine 2:0-Führung und schafften es nach dem 4:2 (49.) nicht, ohne Zittern über die Runden zu kommen. 50 Sekunden vor dem Ende verkürzte der Finne Lari Ylikarjula – es war der Schlusspunkt.
7. Dezember
Jona-Uznach - Laupen 5:4
Erstliga-Aufsteiger UHC Laupen verpasste bei den Jona-Uznach Flames einen möglichen Punktgewinn ganz knapp. Erst eine Sekunde vor Ablauf der regulären Spielzeit kassierte der Tabellenletzte in Jona das entscheidende fünfte Gegentor.
Zuvor hatten die Laupner 1:0, 2:1 und 3:2 geführt und waren erst in der 47. Minute erstmals in Rückstand geraten. Nach dem 4:4-Ausgleich in der 53. Minute war eine Überraschung gegen den Tabellenvierten für die Laupner greifbar – bis zur allerletzten Sekunde.
30. November
Glattal Falcons - March-Höfe 4:6
Die Glattal Falcons haben es in der Erstliga-Gruppe 2 verpasst, einen Schritt Richtung Playoff-Qualifikation zu machen. Sie verloren das Direktduell gegen die Red Devils March-Höfe 4:6 und rutschen damit wieder unter den Strich.
Die Glattaler müssen sich an der eigenen Nase nehmen: Sie waren deutlich weniger effizient als ihr Gegner und machten aus ihrer Feldüberlegenheit viel zu wenig. Zwar führten sie nach gut zwei Minuten bereits 2:0, danach drehten die Gäste die Partie aber und schossen in der 26. Minute das 4:2, worauf die Falcons ihr Timeout nahmen. Die Wirkung war gering, die Gastgeber nahmen das Schlussdrittel mit einem 3:5-Rückstand in Angriff. Nach dem 4:5-Anschlusstreffer hatten die Falcons diverse Ausgleichchancen – statt dem 5:5 fiel aber das 4:6.
30. November
Laupen - Sarganserland 5:7
Erstliga-Aufsteiger UHC Laupen hat sich daheim dem UHC Sarganserland 5:7 beugen müssen. Das Oberländer Schlusslicht machte den drittklassierten Gästen das Leben indes schwer. Das siebte Gegentor kassierten die Laupner erst in der 59. Minute, als sie mit einem zusätzlichen Feldspieler anstelle ihres Torhüters den Ausgleich anstrebten. Die Oberländer lagen zwar ab der 6. Minute immer in Rückstand. Sie gaben aber einen zähen Gegner ab und liessen sich nicht abschütteln.
So sah es beispielweise zu Beginn des Mitteldrittels und nach dem 1:4 nach einer Vorentscheidung aus. Andreas Gahlert und Dario Rüegg sorgten mit ihren Treffern aber dafür, dass das Heimteam in Schlagdistanz zum NLB-Absteiger blieb. Vor allem Rüeggs Kontertor zum 3:4 (34.) verlieh den Laupnern Rückenwind – nur wenige Sekunden zuvor hatten die Oberländer eine Unterzahl schadlos überstanden.
23. November
Herisau - Glattal Falcons 8:7
In einem torreichen Spiel haben die Glattal Falcons in Herisau den Kürzeren gezogen. Zwei Minuten vor Schluss kassierten die Gäste das entscheidende Gegentor zum 7:8. Damit verpassten es die Glattaler, sich für ihre Aufholjagd zu belohnen. Das Schlussdrittel hatten sie mit einem 4:7-Rückstand in Angriff genommen. Innerhalb von knapp elf Minuten erzielten die Falken aber drei Tore und glichen die Begegnung wieder aus.
Nur einmal lagen die Gäste in Führung – und das gleich zu Beginn. In der Folge mussten sie immer wieder einem Rückstand nachrennen, wobei die Glattaler im Mittelabschnitt gleich vier Gegentore kassierten. Einziger Doppeltorschütze für die Falcons war derweil Justin Niedermayr. Der Stürmer hat in 13 Spielen bereits 16 Skorerpunkte gesammelt.
24. November
Uri - Glattal Falcons 6:5 n.V.
Die Glattal Falcons verlieren in Uri zwar nach Verlängerung 5:6, dem Team gelingt mit dem Punktgewinn aber der Sprung über den Strich in der Erstliga-Gruppe 2. Die Glattaler führten noch im Schlussdrittel 4:2, ehe Uri die Partie drehte und in der 52. Minute 5:4 in Führung ging. Den Falcons gelang der Ausgleich, aber nicht mehr der Siegtreffer.
17. November
March-Höfe - Laupen 1:3
Der UHC Laupen holte sich bei den Red Devils March-Höfe den dritten Saisonsieg. Andreas Gahlert machte mit seinen beiden Toren im Schlussdrittel aus dem seit der 10. Minute bestehenden 1:1-Unentschieden einen 3:1-Sieg. Schlusslicht Laupen steht damit noch bei -3 Punkten. Gestartet war der Aufsteiger mit einem Abzug von 12 Punkten, den er wegen eines Regelverstosses als Strafe kassiert hatte.
17. November
Laupen - Herisau 3:6
Erstliga-Aufsteiger UHC Laupen hat daheim gegen Herisau 3:6 verloren. Für die Laupner war es bei nur zwei Siegen die bereits achte Niederlage der Saison. Das Schlusslicht startete gegen die auf Rang 5 liegenden Appenzeller ideal und ging früh in Führung. Bis zur 12. Minute aber geriet Laupen bereits 1:3 in Rückstand. Die Oberländer hielten sich zwar immer im Spiel, sie kamen allerdings nie näher als bis auf zwei Tore an die Gäste heran.
9. November
Glattal Falcons - Rheintal Gators 6:7 n.V.
Nach zuletzt zwei Siegen holten die Glattal Falcons gegen die Rheintal Gators bei der 6:7-Niederlage nach Verlängerung immerhin einen Punkt. Ein Trost aber wird ihnen das kaum sein. Im Gegenteil. Was die Falcons gegen die Rheintaler schafften, kommt auch im Unihockey, wo innert kürzerster Zeit viele Tore fallen können, nicht häufig vor. Die Glattaler führten nach etwas mehr als einer halben Stunde bereits 6:0 – und verspielten diesen komfortablen Vorsprung wieder.
Noch zu Beginn des dritten Drittels und beim Stand von 6:2 schien die Gefahr für die Falken gering, als Verlierer vom Feld zu müssen. Doch die Gäste gaben nicht auf, in der 60. Minute glich Lasse Paus zum 6:6 aus. Derselbe Spieler entschied dann gleich auch noch die Partie in der Overtime zugunsten der Rheintaler.
9. November
Laupen - Rheintal 3:7/Uri - Laupen 9:2
Für den Tabellenletzten Laupen war die Doppelrunde vom Wochenende zum Vergessen. Der Erstliga-Aufsteiger kassierte zwei deutliche Niederlagen. Am Sonntag unterlagen die Oberländer auswärts Uri 2:9. Schon zur Spielhälfte lag der UHC Laupen 0:5 zurück, im Schlussdrittel kassierte er nochmals vier Gegentore. Tags zuvor hatten die Laupner daheim gegen die Gators Rheintal 3:7 verloren. In diesem Spiel aber durften sie lange auf ein Erfolgserlebnis hoffen. In der 43. Minute brachte Silvan Weber mit dem 3:4 die Oberländer wieder heran. Knapp acht Minuten vor Schluss bot sich dem Heimteam bei einem Penalty die Chance, den Ausgleich zu erzielen. Doch Roger Keller scheiterte – nur kurz darauf trafen die Rheintal in Überzahl zum 3:5.
2./3. November
Glattal Falcons - Innerschwyz 5:4/Glattal Falcons - Appenzell 6:5
Erstligist Glattal Falcons hat eine perfekte Doppelrunde hinter sich und mit zwei Siegen gegen unter dem Strich liegende Teams seinen Playoff-Hoffnungen Nahrung verschafft. Die Glattaler bezwangen erst Vipers Innerschwyz 5:4, tags darauf behielten sie gegen Appenzell mit 6:5 die Oberhand. Dank den gewonnenen sechs Punkten machten die Falken in der Tabelle einen Sprung vom 11. und vorletzten Platz auf Rang 9.
Speziell ist, dass die Glattaler in den Partien vom Wochenende nie in Rückstand gerieten. Gegen die Vipers erzielte Timo Good in der bis zum Schluss engen Partie kurz vor der zweiten Pause das wegweisende Tor zur 4:3. Gegen Appenzell zog das Heimteam zwischenzeitlich auf 6:2 davon. Die Gäste kamen aber nochmals heran, sodass die Glattaler nach dem Anschlusstor (55.) noch fünf Minuten lang zittern mussten.
2./3. November
Appenzell - Laupen 5:7
Schlusslicht UHC Laupen hat sich beim Drittletzten UH Appenzell 7:5 durchgesetzt. Für den Oberländer Erstliga-Aufsteiger war es der zweite Sieg der Saison. Die Laupner gerieten im Kellerduell zuerst zwar schnell 0:2 in Rückstand. In der Folge aber erzielten sie fünf Tore hintereinander. Im Schlussdrittel fielen gleich sieben Treffer, die Gäste gerieten indes nicht mehr in Gefahr, ihren Vorsprung noch zu verspielen. Mit einem 7:3 stieg Laupen in den Schlussminute, in der Appenzell dann noch etwas Resultatkosmetik betrieb.
27. Oktober
Bülach - Glattal Falcons 7:2
Die Glattal Falcons bleiben nach dem 2:7 in Bülach in der 7. Runde auf ihrem einen Saisonsieg sitzen. Dass sie ihr Punktekonto in Bülach nicht aufstocken konnten, war indes keine Überraschung. Die Unterländer führen die Tabelle verlustpunktlos an und erzielen im Schnitt pro Partie über acht Tore. Bis fast zur Spielmitte konnten die Glattaler das Spiel zumindest resultatmässig offen halten. Dann aber kassierten sie innerhalb von knapp neun Minuten vier Gegentore. Zur zweiten Pause hiess es aus Sicht der Falcons 0:6, immerhin vermochte der Tabellenvorletzte danach noch das letzte Drittel 2:1 für sich zu entscheiden.
26. Oktober
Glattal Falcons - Bassersdorf Nürensdorf 2:5
Die Glattal Falcons haben ihre vierte Meisterschaftsniederlage hintereinander kassiert. Beim 2:5 gegen den Tabellendritten Bassersdorf Nürensdorf wurde dem Glattaler Erstligist eine Schwächephase im Mitteldrittel zum Verhängnis. Bis zur 29. Minute führte das Heimteam, das in der Tabelle an vorletzter Stelle liegt, gegen den Favoriten knapp 2:1. Dann aber kassierte es innerhalb von weniger als zwei Minuten gleich drei Gegentore und brachte sich um die Früchte seiner Arbeit. Vom 2:4 erholten sich die Glattaler nicht mehr. Sie kassierten noch vor der zweiten Drittelpause das fünfte Gegentor – damit war die Partie entschieden.
19. Oktober
Laupen - Vipers Innerschwyz 8:10
Dem UHC Laupen gelangen daheim gegen Innerschwyz zwar acht Tore, als Verlierer ging der Aufsteiger gleichwohl vom Feld, weil er gleich zehn Gegentore hinnehmen musste. Zwei Drittel lang deutete bei der 8:10-Niederlage der Laupner nichts auf ein so torreiches Spiel hin. Zu Beginn des Schlussabschnitts stand es nämlich 3:3, wobei das Oberländer Schlusslicht dreimal geführt hatte.
Danach überschlugen sich die Ereignisse. Laupen zeigte sich dabei hartnäckig und liess sich nicht abschütteln. Nach dem 6:9 in der 58. Minute aber war die Entscheidung gefallen.
19. Oktober
Sarganserland - Glattal Falcons 6:1
Die Glattal Falcons unterlagen dem weiterhin ungeschlagenen NLB-Absteiger UHC Sarganserland auswärts 1:6. Das einzige Tor der Gäste gelang Verteidiger Timo Good kurz nach Spielhälfte – es war das zwischenzeitliche 1:1. In der Folge mussten die Falcons bis zur zweiten Drittelpause gegen den dominant auftretenden Gegner, der im Abschluss allerdings sündigte, noch drei Gegentore hinnehmen. Das 1:4 aus Sicht der Falcons war eine zu grosse Hypothek, auch wenn das 1:5 erst in der Schlussphase fiel, als die Glattaler ihren gut spielenden Goalie Jonas Zolliker durch einen sechsten Feldspieler ersetzt hatten.
13. Oktober
Bülach - Laupen 13:3
Erstliga-Aufsteiger UHC Laupen hat die zweite klare Niederlage hintereinander einstecken müssen. Die Laupner verloren beim verlustpunktlosen Leader Bülach gleich 3:13. Besonders brutal für das Oberländer Schlusslicht verlief das Mitteldrittel. In diesem mussten die Gäste acht Gegentore hinnehmen, nachdem sie zur ersten Pause erst 1:3 im Rückstand gelegen waren. Vor allem die Phase zwischen der 28. und 30. Minute dürfte Laupen noch etwas in Erinnerung bleiben – in dieser kurzen Zeitspanne trafen die Unterländer fünfmal.
13. Oktober
Laupen - Bassersdorf Nürensdorf 2:9
Erstliga-Schlusslicht Laupen blieb im Heimspiel gegen Bassersdorf Nürensdorf chancenlos. Bei der deutlichen 2:9-Niederlage trafen die Laupner in der 29. Minute erstmals, als sie bereits sechs Gegentreffer kassiert hatten. Den Beginn einer Aufholjagd markierte der Treffer nicht – zur zweiten Pause war die Partie beim Stand von 1:7 längst entschieden.
5. Oktober
Jona-Uznach Flames - Glattal Falcons 8:2
Die Glattal Falcons kassierten bei den Jona-Uznach Flames eine deutliche 2:8-Niederlage – sie lagen aber immerhin kurz in Führung. Acht Sekunden vor der ersten Pause schoss Marc Weber das 1:0 für die Glattaler. Der Ausgleich fiel nach 34 Sekunden im Mitteldrittel. Es war das erste von fünf Gegentoren der Falcons im zweiten Drittel in Serie. Den zweiten Glattaler Treffer schoss Stefan Peduzzi – es war der letzte der Partie.
5. Oktober
Glattal Falcons - Laupen 4:14
Für den UHC Laupen gab es im dritten Spiel der Erstliga-Saison das erste Erfolgserlebnis. Die Oberländer setzten sich in einem einseitigen Vergleich gegen die Glattal Falcons klar 14:4 durch. Die Gastgeber lagen nach dem Startdrittel 0:2 zurück, konnten im mittleren Abschnitt immerhin nach einem Doppelschlag nochmals auf 2:5 verkürzen. Das sogenannte «Stängeli» wurde schliesslich nach 47 Minuten Tatsache, als Lukas Egli das 10:4 für Laupen erzielte. Weitere 16 Sekunden später schoss Egli bereits seinen fünften Treffer im Spiel, wodurch er der beste Torschütze der Partie war.
Trotz der Siegpremiere liegt Aufsteiger Laupen aber noch immer abgeschlagen am Ende der Tabelle der Gruppe 2. Dies aufgrund eines Regelverstosses, der vom Zentralvorstand von Swiss Unihockey vor der Meisterschaft mit einem Abzug von 12 Punkten bestraft wurde.
28. September
Laupen - Jona-Uznach 6:7
Auch im zweiten Spiel der Saison gab es für Erstliga-Aufsteiger UHC Laupen keine Punkte. Die Laupner unterlagen daheim Jona-Uznach 6:7. Besonders bitter für die Oberländer: Sie verspielten zweimal eine Drei-Tore-Führung. Bis zur 50. Minute sah es dennoch gut aus. Laupen lag zu diesem Zeitpunkt knapp 6:5 vorne. Dann aber kassierte das Heimteam innerhalb von 22 Sekunden zwei Gegentore. Den erstmaligen Rückstand konnte Laupen nicht mehr kontern.
22. September
March-Höfe - Glattal Falcons 3:5
Erstligist Glattal Falcons hat auf die Auftaktniederlage reagiert und das zweite Saisonspiel gewonnen. Die Falcons setzten sich auswärts gegen March-Höfe 5:3 durch. Das Spiel war jederzeit offen, wobei die Glattaler nie im Rückstand lagen, zweimal ihre knappen Führungen aber wieder preisgaben.
In der 47. Minute besorgte Maximilian Wettstein mit dem 5:3 die Entscheidung – er war zugleich einziger Doppeltorschütze bei den Gästen.
22. September
Sarganserland - Laupen 10:4
Erstliga-Neuling UHC Laupen ist der Saisonstart gründlich misslungen. Beim UHC Sarganserland verloren die Laupner 4:10. Und dies nachdem die Partie für die Oberländer gut begonnen hatte: In der 4. Spielminute schoss Raphael Beutler den Erstliga-Aufsteiger beim Absteiger aus der NLB in Front. Die Führung hielt vier Minuten. Als Laupen kurz nach Spielhälfte den zweiten Treffer schoss, lag Sarganserland bereits vorentscheidend 6:1 in Front.
Dass Laupen nach der ersten Runde das Tabellenende zieren würde, war schon vor der Partie klar. Die Oberländer starten einem Minus von zwölf Punkten, weil sie für die Verletzung der Pflichtteam-Regelung punkto Juniorenequipen vom Verband sanktioniert wurden. (zo)
16. September
Glattal Falcons - Herisau 4:8
Die Glattal Falcons haben zum Auftakt in die Erstliga-Saison eine Niederlage kassiert. Im Heimspiel gegen Herisau mussten sich die Falcons 4:8 geschlagen geben. Ausschlaggebend war dabei vor allem das erste Drittel, in dem die Glattaler von der 5. bis zur 15. Minute vier Gegentreffer kassierten ohne selber einen Torerfolg feiern zu können. Als Stefan Peduzzi 44 Sekunden nach Beginn des Mittelabschnitts auf 1:4 verkürzte, schien für die Gastgeber noch alles drinzuliegen. Doch bis Spielhälfte zog Herisau auf 7:1 davon. Bereits in der 30. Minute nahmen die Falcons ihr Timeout. Danach trafen sie zwar noch dreimal und kassierten nur noch einen Gegentreffer – an der Niederlage änderte dies aber nichts. (zo)
16. September
Eggiwil - Pfannenstiel 2:5/Pfannenstiel - Eggiwil 3:4 n.P.
Erstligist UHC Pfannenstiel hat das dritte Spiel der Auf-/Abstiegsplayoffs gegen B-Ligist Eggiwil 3:4 nach Penaltyschiessen verloren und damit vorerst den Sprung in die zweithöchste Liga verpasst. «Pfanni» führt in der Serie 2:1. Über 600 Zuschauerinnen und Zuschauer sahen in Egg eine Partie, die an Dramatik kaum zu überbieten war. Nach der zweiten Pause war das Heimteam auf Partykurs. 3:1 führte die Mannschaft von Marc Werner, die das zweite Spiel 5:2 tags zuvor gewonnen hatte. Zu Beginn des dritten Drittels erhöhte Florian Hafner vermeintlich auf 4:1 – die Schiedsrichter annullierten das Tor allerdings wegen hohen Stocks.
Nur kurz darauf kassierte Pfannenstiel den Anschlusstreffer. Die Gäste erhöhten darauf ihr Engagement nochmals, während «Pfanni» defensiver und auch passiver wurde. In der 59. Minute und bereits ohne Torhüter spielend, rettete sich Eggiwil mit dem 3:3 in die Verlängerung. Diese blieb torlos, sodass die Begegnung im Penaltyschiessen entschieden werden musste. Bei «Pfanni» machten nun die Nerven nicht mehr mit. Von vier Schützen traf nur Markus Kulmala, die Emmentaler versenkten hingegen sämtliche Versuchen.
Stürmer Hafner war hinterher genervt. «Über diese Niederlage rege ich mich sehr auf, denn wir hätten es absolut in der Hand gehabt zu gewinnen und die Serie zu beenden.» Etwas Positives fand er dann aber doch noch und sagte: «Auf der anderen Seite gibt es auch ein gutes Gefühl. Wir wissen, dass wir Eggiwil packen können.»
6. und 7. April
Glattal - Frauenfeld 5:2/Frauenfeld - Glattal 1:2
Die Glattal Falcons spielen auch nächste Saison in der 1. Liga. Sie haben sich in der Serie gegen den Zweitligisten Frauenfeld souverän 3:0 durchgesetzt. Am Wochenende gewannen die Falken daheim 5:2, die Differenz besorgten sie schon im Startabschnitt. Den Deckel machten sie dann mit dem 2:1-Sieg in einem strafenreichen Spiel im Thurgau drauf.
Die starke Defensive steht am Ursprung des Ligaerhalts. In den drei Spielen gegen Frauenfeld kassierten die Falcons nur fünf Gegentore. Und: kein einziges Drittel verloren sie in der Serie gegen die Thurgauer.
5. und 7. April
Pfannenstiel - Eggiwil 11:5
Der UHC Pfannenstiel hat einen perfekten Start in die Aufstiegsplayoffs zur Nationalliga B hingelegt. 11:5 bodigte «Pfanni» den B-Ligisten UHT Eggiwil und führt in der Best-of-5-Serie damit 1:0. Vor 555 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Kirchwies-Halle in Egg legte Pfannenstiel mit einer 4:0-Führung nach dem Startdrittel den Grundstein zum Sieg. Zur zweiten Pause lagen die Gastgeber gar 9:2 in Front – die Entscheidung war damit bereits gefallen.
Bemerkenswert dabei: Vier Tore schoss «Pfanni» im Powerplay, eines nur Sekunden nach Ablauf einer Strafe gegen die Emmentaler, die insgesamt sechs Strafen kassierten.
Mit sechs Treffern avancierte Florian Nideröst zum Matchwinner für den UHC Pfannenstiel, der im Optimalfall mit zwei Siegen am nächsten Wochenende den Aufstieg in die Nationalliga B sicherstellen kann. (zo)
1. April
Red Lions Frauenfeld - Glattal Falcons 2:7
Die Glattal Falcons haben den ersten Schritt zum Klassenerhalt in der 1. Liga geschafft. Nach dem 7:2-Auswärtssieg in Frauenfeld benötigen sie im Auf-/Abstiegsplayoff (best of 5) noch zwei Siege.
Nach nur 51 Sekunden gingen die Falcons in Führung. Es dauerte aber bis ins zweite Drittel, ehe sie nachlegen konnten. Mit drei Treffern zwischen der 55. und der 58. Minute stellten die Gäste von 4:2 auf 7:2 und entschieden die Partie.
Nicht geglückt ist der Start hingegen dem UHC Laupen. Der Zweitligist unterlag Black Creek Schwarzenbach 4:7. (zo)
1. April
Bülach - Pfannenstiel 5:7
Der UHC Pfannenstiel hat auswärts das «Break» geschafft. Der Oberländer Erstligist gewann das erste Spiel der Best-of-5-Finalserie gegen Bülach 7:5. Ausschlaggebend für den verdienten Sieg war eine über weite Strecken disziplinierte und fast fehlerfreie Leistung. Dazu zeigten sich die Gäste im Überzahlspiel effizient, sie erzielten gleich drei Tore im Powerplay. «Pfanni» geriet vor über 500 Zuschauern im Unterland zwar schon in der Startphase in Rückstand. Die Mannschaft von Marc Werner liess sich davon aber nicht beirren und drehte die Partie bis zur ersten Pause. Ideal war dabei das Timing: Zwölf Sekunden vor der ersten Sirene brachte Markus Kulmala die Gäste 2:1 in Führung.
In der Folge baute der UHC Pfannenstiel den Vorsprung auf 4:1 aus. Eine Viertelstunde vor Schluss führte er komfortabel 6:2. Doch die Unterländer gaben sich nicht geschlagen. Nach zwei schnellen Gegentoren hiess es nur noch 6:4 für die Gäste. Diese reduzierten daraufhin auf zwei Linien und schafften es, das Spiel zu beruhigen. «Pfanni» liess nun kaum mehr etwas zu, in der Schlussminute gelang Simon Schläpfer nach einem Ballgewinn mit dem 7:4 die Siegsicherung. «Vor allem dank den ersten beiden Dritteln konnten wir uns den mental wichtigen ersten Sieg sichern», freute sich Stürmer Michael Ernst. Dreifachtorschütze Florian Nideröst blickte derweil nach vorne. Er fordert: «Weiter konzentriert arbeiten und viel Freude und Willen zeigen.» (zo)
9. März
Rheintal - Glattal Falcons 6:4
Die Glattal Falcons unterlagen auch in der dritten, erneut hart umkämpften Playout-Partie gegen die Rheintal Gators und verloren die Serie somit 0:3. Das Spiel endete vor 350 Zuschauern in Widnau aus Glattaler Sicht 4:6. Die Gäste hatten im ersten und dritten Abschnitt mehr Spielanteile. Sie kassierten aber im Mitteldrittel vier Gegentore, das war ausschlaggebend.
Die Falcons fanden nach dem 1:5 zwar zurück ins Spiel. Als sie mit einem sechsten Feldspieler anstelle des Goalies angriffen, fiel aber nicht der Ausgleich, sondern das 4:6. Auf welchen Zweitligisten die Falken in den Auf-/Abstiegsplayoffs treffen, ist offen. (zo)
9. März
Bassersdorf-Nürensdorf - Pfannenstiel 2:6/Pfannenstiel - Bassersdorf-Nürensdorf 8:3
Der UHC Pfannenstiel steht im Playoff-Final der Erstliga-Gruppe 2. «Pfanni» gelang in der Best-of-3-Halbfinalserie gegen Bassersdorf-Nürensdorf die Wende: Nach der im Penaltyschiessen verlorenen Auftaktpartie folgten am Wochenende zwei deutliche Siege.
Pfannenstiel zeigte sich gegenüber dem verpatzten Start vor allem bezüglich Mentalität stark verbessert. «Wir waren mit dem Kopf definitiv bei der Sache und haben für dieses Spiel gebrannt, das hatte im letzten Spiel gefehlt», sagte Stürmer Florian Hafner nach dem 6:2-Sieg am Samstag, mit dem «Pfanni» die entscheidende dritte Partie erzwang. In Nürensdorf gelang den Oberländern der Start allerdings nicht nach Wunsch. Sie gerieten im ersten Drittel 1:2 ins Hintertreffen, ehe Tim Bartenstein elf Sekunden vor der Pause im Powerplay ausglich. Doch ab dem zweiten Drittel steigerte sich «Pfanni». Bei Spielmitte führten die Gäste 4:2 – sie verpassten es aber, ihr Chancenplus in eine deutlichere Führung umzuwandeln. Eng wurde es dennoch nicht mehr – das 5:2 von Michael Ernst war die Vorentscheidung (45.).
Im entscheidenden dritten Spiel legte Pfannenstiel einen Steigerungslauf hin: Nach dem ersten Drittel stand es 1:0, nach dem zweiten 3:1 – und am Ende 8:3. Wichtig war, dass «Pfanni» nur 19 Sekunden brauchte, um nach dem 3:2-Anschlusstreffer zu Beginn des Schlussdrittels mit dem 4:2 zu reagieren. Als Hafner und Bartenstein zehn Minuten vor Schluss innert 30 Sekunden die Führung auf 6:2 erhöhten, war die Vorentscheidung gefallen.
Für die Oberländer ist es der dritte Finaleinzug in Folge. In den letzten beiden Saisons verloren sie gegen Davos-Klosters und Limmattal. Nun nimmt «Pfanni» gegen Qualifikationssieger Bülach den nächsten Anlauf. (zo)
4. März
Glattal Falcons - Rheintal Gators 5:6 n.V.
Erstligist Glattal Falcons hat auch die zweite Playout-Partie verloren. Nach der 5:6-Niederlage nach Verlängerung gegen die Rheintal Gators liegen die Glattaler in der Best-of-5-Serie nun 0:2 zurück und stehen unter Siegzwang.
Den entscheidenden Gegentreffer kassierten die Falcons im Heimspiel nach 2:06 Minuten in der Overtime. Besonders bitter ist, dass sie zuvor nie in Rückstand gelegen waren. Vorentscheidend absetzen konnten sich die Glattaler, die bereits nach zwei Minuten erstmals trafen, allerdings auch nie. Als Robin Jezler kurz nach Beginn des dritten Drittels im Powerplay zum 5:3 traf schienen die Falcons auf Kurs zum Ausgleich in der Serie. Doch der Vorsprung reichte nicht. In der 47. Minute fiel der Anschlusstreffer, in der 55. Minute der Ausgleich. Darauf fanden die Falcons keine zählbare Reaktion mehr. (zo)
4. März
Pfannenstiel - Bassersdorf Nürensdorf 4:5 n.P.
Der UHC Pfannenstiel musste sich daheim im ersten Playoff-Halbfinalspiel gegen Bassersdorf Nürensdorf 4:5 nach Penaltyschiessen geschlagen geben. In einem äusserst abwechslungsreichen Erstligaspiel hatten die Oberländer mehr Spielanteile. Die Unterländer aber zeigten sich geradliniger und schnörkelloser. Zudem verdienten sich die Gäste den Sieg durch eine solidarische und kämpferische Teamleistung. Im Penaltyschiessen verwerteten sie vier ihrer fünf Versuche. Beim Heimteam trafen einzig Nicola Heierli und Florian Hafner. Nach der Niederlage ist «Pfanni» bereits unter Druck. Die Oberländer müssen das nächste Spiel der Best-of-3-Serie gewinnen, um das Saisonende abwehren zu können.
«Pfanni»-Stürmer Michael Ernst trauerte selbstredend dem vergebenen Sieg nach. «Leider konnten wir unsere Chancen nicht wunschgemäss verwerten», sagte er und fand, nun gelte es, mit dem Rücken zur Wand Ruhe zu bewahren. Ebenfalls enttäuscht zeigte sich Pfannenstiel-Verteidiger Marco Hurni. «Es ist eine harte Niederlage, die es hinzunehmen gilt, da wir über weite Strecken konzentriert gespielt haben», sagte er. Sein Credo: Jetzt gelte es, mit einer kompakten Teamleistung das Glück auf ihre Seite zu zwingen. (zo)
25. Februar
Appenzell - Pfannenstiel 1:3
Der UHC Pfannenstiel gewann auch das zweite Spiel der Viertelfinals gegen Appenzell und ist mit dem 3:1-Erfolg in die Halbfinals eingezogen. Da trifft der Oberländer Erstligist auf Bassensdorf Nürensdorf. Den zweiten Sieg gegen die aufsässigen und kämpferisch starken Appenzeller fuhr «Pfanni» dank einer disziplinierten und geduldigen Leistung sowie dem starken Goalie Patrick Weber ein.
Kurz vor Spielmitte ging «Pfanni» in Führung, die die Gäste bis vier Minuten vor Schluss zum 3:0 ausbauten. Das einzige Gegentor kassierte das Oberländer Team erst in der Schlussminute. «Das Resultat widerspiegelt das hart umkämpfte Spiel», fand Goalie Weber. Er sagte: «Wir sind sehr zufrieden, dass wir die Serie dank einer geschlossenen Teamleistung bereits nach zwei Spielen beenden konnten und nun freuen wir uns auf die Halbfinals.»
17. Februar
Rheintal Gators - Glattal Falcons 3:2
Die Glattal Falcons sind mit einer Niederlage in die Playouts gestartet. Sie verloren trotz einem guten Auftritt auswärts gegen die Rheintal Gators 2:3 und gerieten in der Best-of-5-Serie in Rückstand. Das entscheidende Gegentor kassierten die Falcons knapp vier Minuten vor Schluss, nachdem sie zuvor zweimal geführt hatten. Die Falcons gaben den Takt in der ersten Hälfte des Spiels an, das über weite Strecken ein offener Schlagabtausch war. Das dürfte ihnen Mut geben für die weiteren Duelle mit den Rheintal Gators.
Ihre Tore erzielten die Gäste schon im Startabschnitt. Eine Sekunde nach Ablauf einer Überzahl brachte Robin Jezler in der 7. Minute die Falcons in Führung. Und nach einer Viertelstunde schloss Robin Murer eine 2-gegen-1-Situation erfolgreich zum 2:1 ab. Das wars dann aber mit dem offensiven Ertrag für die Glattaler, obwohl sie auch in der restlichen Spielzeit zu zahlreichen Chancen kamen.
17. Februar
Pfannenstiel - Appenzell 6:5
Der UHC Pfannenstiel ist mit einem glückhaften 6:5-Erfolg in die Playoff-Viertelfinal-Serie (best-of-3) gegen Appenzell gestartet. Der Qualifikationszweite tat sich äusserst schwer und konnte das Spiel erst in der Schlussphase nach mehrfachem Rückstand drehen. «Das Spiel war geprägt von Fehlern, die Appenzell immer wieder zum Tore schiessen einluden. Trotzdem konnten wir mit einem starken letzten Drittel den Unterschied ausmachen», bilanzierte Florian Nideröst, der mit seinen drei Treffern massgeblichen Anteil am Sieg hatte.
Zwei Überzahlsituationen konnten zunächst beide Teams für einen Treffer ausnutzen. Und doch waren es die Gäste, die nach dem Startdrittel führten. Auch in der Folge wogte die Partie hin und her. «Pfanni» gelang es erst in der 47. Minute zum 4:4 auszugleichen. Die Antwort von Appenzell folgte allerdings postwendend mit der neuerlichen Führung. Es brauchte schliesslich die Kaltschnäuzigkeit von Nideröst, der in der Schlussphase mit zwei Toren noch für die Wende besorgt war.
11. Februar
Pfannenstiel - Winterthur United 11:1
11:1 schlug Erstligist UHC Pfannenstiel den UHC Winterthur zum Ende der Qualifikation – es war der höchste Saisonsieg. Damit überraschte sich «Pfanni» selber, zumal diverse Stammspieler fehlten. Stürmer Fabio Luchsinger, der den Torreigen in der 4. Minute eröffnete und am Ende zwei Treffer und drei Assists verbuchte, sagte: «Dieser Sieg ist extrem wichtig um mit gestärktem Selbstvertrauen in die Playoffs zu starten. Zudem haben unsere Junioren wieder Spielzeit erhalten und eine gute Partie gezeigt, was uns sehr freut.» Pfannenstiel schloss die Qualifikation mit 53 Punkten – das sind so viele wie noch nie – im zweiten Rang ab. Im Playoff-Viertelfinal (best of 3) trifft «Pfanni» ab nächstem Sonntag auf Appenzell.
5. Februar
Glattal Falcons - Vipers Innerschwyz 3:7
Für die Glattal Falcons war das 3:7 gegen die Vipers InnerSchwyz die 18. Saisonniederlage – die Glattaler beenden die Qualifikation auf dem letzten Tabellenplatz. Die Falcons, die sich mit einem Sieg noch um einen Rang hätten verbessern können, führten nach fünf Minuten 2:0. Im Mitteldrittel kassierten sie dann aber innert sieben Minuten vorentscheidende fünf Gegentreffer. Zum Playout-Start treffen die Falcons nun in einer Best-of-5-Serie auf die neuntplatzierten Rheintal Gators.
5. Februar
Jona-Uznach - Pfannenstiel 3:4 n.V.
Der UHC Pfannenstiel tat sich auswärts gegen Jona-Uznach äusserst schwer und konnte sich erst in der Verlängerung 4:3 nach einem Treffer von Lukasz Chlebda durchsetzen. «Das ist ein wirklich wichtiger Sieg vor dem Start in die Playoffs», sagte der Siegestorschütze. Überhaupt schrammte der Erstliga-Tabellenzweite nur knapp einer Niederlage vorbei. Markus Kulmala war es nämlich, dem erst 14 Sekunden vor der Schlusssirene den Ausgleich zum 3:3 gelang. Zuvor hatte «Pfanni» aber zweimal vorlegen können. Für die erstmalige Führung war Chlebda besorgt, dann gelang Ernst in der 37. Minute nach einem schnell ausgeführten Freistoss das 2:1. Die etwas geradliniger auftretenden St. Galler blieben aber stets unbequem und gingen in der 54. Minute bei einer Überzahlsituation sogar erstmals in Führung, die bis kurz vor Spielende Bestand hatte.
26. Januar
Herisau - Glattal Falcons 4:3
Für die Glattal Falcons gab es auswärts gegen Herisau eine 3:4-Niederlage. Das Erstliga-Schlusslicht lag nach dem ersten Abschnitt bereits 0:2 in Rücklage, fand in der Folge aber zurück in die Partie. Zuerst vermochte Fabian Zolliker zu verkürzen, dann gelang Stefan Peduzzi sogar den Ausgleich. Gastgeber Herisau konnte im dritten Drittel den Zweitore-Abstand wieder herstellen. Trotzdem durften die Falcons nach dem erneuten Anschlusstor von Kenta Ramsauer in der 55. Minute bis zuletzt auf einen Punktgewinn hoffen.
27. Januar
Bülach - Pfannenstiel 4:3
Der UHC Pfannenstiel musste sich im Erstliga-Spitzenkampf vor fast 300 Zuschauern gegen Bülach 3:4 geschlagen geben. Dabei lagen die Gäste bis zur 43. Minute 2:0 in Front. Am Ende sollte es aber nicht reichen. «Pfanni»-Verteidiger Fabian Scheuner sagte dazu: «Es ist eine unnötige Niederlage, wir hatten den Gegner während 50 Minuten gut im Griff. Zwei gut ausgespielte Konter reichten aber für die Wende trotz klar weniger Spielanteilen.»
Tatsächlich gelang Bülach dank zwei Toren innert 75 Sekunden die Wende zum 3:2. Die Entscheidung fiel schliesslich mit dem vierten Bülacher Treffer nach einer 2-gegen-1-Situation. Das Anschlusstor von Fabio Luchsinger zehn Sekunden vor dem Ende war nur noch Resultatkosmetik.
20. Januar
Glattal Falcons - Winterthur United 13:6
Ein Erfolgserlebnis gab es für die Glattal Falcons. Das Schlusslicht besiegte den Tabellennachbarn Winterthur United gleich 13:6. Die Gastgeber lagen ab der fünften Minute vorne – und gaben diese Führung in der Folge nie mehr ab. Zwei Drittel lange blieb der Match dabei zumindest ausgeglichen. Im torreichen Schlussabschnitt (8:3) spielten sich die Falcons dann aber in einen Torrausch. Auffällig daran: Die insgesamt 13 Tore verteilten sich auf zehn verschiedene Schützen. (zo)
20. Januar
Bülach - Glattal Falcons 7:6 n.V.
Die Glattal Falcons sorgten am Tag nach der Derbyniederlage mit einem Punktgewinn in Bülach für Aufsehen. Das Schlusslicht zwang den Leader in eine Verlängerung, in der sich die Bülacher nach zwei Minuten doch 7:6 durchsetzten.
Die Glattal Falcons, die schon den ersten Treffer der Partie erzielt hatten, machten zu Beginn des letzten Drittels innert sechs Minuten aus einem 3:5-Rückstand eine 6:5-Führung. Diese hatte aber keine Minute Bestand.
14. Januar
Pfannenstiel - Glattal Falcons 8:6
Auch im zweiten Erstliga-Derby der Saison setzte sich der UHC Pfannenstiel gegen die Glattal Falcons durch. Beim 8:6-Sieg hatte «Pfanni» aber mehr Mühe, als man aufgrund der Tabellenlage hätte erwarten können. «Es war eine ziemlich zähe Angelegenheit», urteilte Stürmer Simon Suter.
Schlusslicht Glattal Falcons drehte zwischenzeitlich einen 1:3-Rückstand (13.) in eine 4:3-Führung (30.). Die favorisierten Gastgeber fanden allerdings eine deutliche Antwort darauf: Mit fünf Treffern innert acht Minuten zum 8:4 sorgten sie für die Vorentscheidung.
Den Widerstand der Falcons brach das aber noch nicht: Sie entschieden das Schlussdrittel immerhin 2:0 für sich – und Pfannenstiel-Coach Marc Werner sah sich in der 46. Minute zu einem Time-Out gezwungen, weil sein Team den Fuss zu sehr vom Gaspedal genommen hatte. In Gefahr gerieten die Gastgeber aber nicht mehr.
13. Januar
Pfannenstiel - Bassersdorf Nürensdorf 5:1
Im Verfolgerduell setzte sich der Tabellenzweite gegen das drittplatzierte Bassersdorf Nürensdorf deutlich 5:1 durch. «Pfanni» zeigte eine abgeklärte Leistung in der Defensive, profitierte aber auch vom Unvermögen des Gegners vor dem Tor. So blieb das zwischenzeitliche 1:2 (27.) der einzige Gegentreffer. Dennoch kam in der Schlussphase Hektik auf. Den vierten und den fünften Treffer erzielten die Gastgeber erst in den letzten drei Minuten der Partie.
12. Januar
Uri - Pfannenstiel 7:12
Der Erstliga-Zweite UHC Pfannenstiel setzte sich in einem torreichen Spiel gegen Uri 12:7 durch. Besonders auszeichnen konnte sich Stürmer Florian Nideröst, dem gleich vier Treffer gelangen. Die Basis zum Sieg wurde dabei im Startdrittel gelegt, in dem die Oberländer auf 6:2 davon zogen. Im ähnlichen Stil ging es weiter, sodass schon früh für «Pfanni» alles klar war. Etwas ruhiger ging es im Schlussabschnitt zu und her, sodass den Urnern noch etwas Resultatkosmetik gelang.
17. Dezember
Glattal Falcons - Appenzell 3:4
Ausgeglichen gestaltete sich das Spiel der Glattal Falcons gegen Appenzell. Nachdem Cyril Zolliker das Schlusslicht früh in Führung brachte (1.), blieb die Partie bis im dritten Drittel auf der Kippe. Ein Appenzeller Doppelschlag zum 3:1 (48.) sorgte dann aber für den entscheidenden Unterschied, wobei die Glattal Falcons nach dem Anschlusstor zum 3:4 von Robin Jezler (58.) nochmals – allerdings vergeblich – hoffen konnten.
17. Dezember
Appenzell - UHC Pfannenstiel 4:6
Umstritten verlief der Vergleich des UHC Pfannenstiel gegen Appenzell. Das Oberländer Team musste sogar mit einem 0:1-Rückstand in die erste Drittelpause und geriet später 1:3 in Rücklage. Ausschlaggebend waren schliesslich die letzten zehn Minuten, in denen «Pfanni» gleich drei Überzahlsituationen ausnutzte. «Egal wie das Spiel läuft, wir haben die Gewissheit, das Spiel noch drehen zu können», sagte Stürmer Florian Hafner nach dem 6:4-Erfolg.
16. Dezember
March-Höfe - Glattal Falcons 11:3
Als Spiel zum Vergessen kann für die Glattal Falcons, die 3:11-Schlappe auswärts gegen March-Höfe abgehakt werden. Das Heimteam legte früh auf 3:0 vor (8.), und führte nach zwei Dritteln schon komfortabel 8:2. Nach 50 Minuten war dann das «Stängeli» in Tuggen perfekt.
16. Dezember
UHC Pfannenstiel - Vipers Innerschwyz 4:0
Der UHC Pfannenstiel hat in der 15. Runde einen weiteren Sieg verbucht und Platz 2 in der Tabelle verteidigt. Beim 4:0-Erfolg gegen die Vipers Innerschwyz feierte Torhüter Patrick Weber einen Shutout. Der Oberländer Erstligist zeigte eine souveräne Darbietung. Er musste aber aufgrund der starken Leistung von Gästegoalie Sven Kistler viel Geduld aufwenden, ehe die drei Punkte im Trockenen waren.
Dem UHC Pfannenstiel gelang ein Blitzstart – bereits nach 53 Sekunden bugsierte Nicola Heierli den Ball im Nachsetzen über die Linie und brachte das Heimteam in Führung. Ein Schaulaufen wurde es danach trotzdem nicht. «Pfanni» war zwar spielbestimmend, erst zwölf Minuten vor Schluss allerdings gelang Fabio Luchsinger das beruhigende 3:0. «Es ist schön, im letzten Heimspiel in diesem Jahr so souverän zu spielen», freute sich Verteidiger Heierli. Zufrieden war selbstredend auch Torhüter Weber, der witzelte: «Ich bin nicht sicher, was für mich persönlich am heutigen Abend das Highlight war. Ob mein Shutout, die drei Punkte oder doch der Auftritt des Samichlaus.»
2. Dezember
Glattal Falcons - Rheintal Gators 6:4
Die Glattal Falcons haben mit ihrem dritten Sieg der Saison den Rückstand auf den Strich auf sechs Punkte verkürzt. Die Falcons bezwangen zuhause die Rheintal Gators 6:4. Bis auf die Anfangsphase und das letzte Drittel waren die Glattaler das bessere Team und hatten mehr vom Spiel. Den Grundstein zum Erfolg legten sie im ersten Abschnitt, in dem sie dank vier verschiedenen Torschützen auf 4:2 davon zogen.
Die Gäste bündelten schon ab Spielmitte ihre Kräfte und setzten nur noch zwei Sturmlinien ein. Sowohl nach dem 5:2 als auch nach dem 6:3 vermochten die Rheintaler nochmals zu reagieren. Abfangen liess sich das Heimteam, das trotz dem Sieg weiterhin an letzter Stelle liegt, aber nicht mehr. (zo)
2. Dezember
March-Höfe - Pfannenstiel 7:8
Der UHC Pfannenstiel zeigte in der 14. Runde eine äusserst durchzogene Leistung. Der Oberländer Erstligist bezwang NLB-Absteiger March-Höfe auswärts dennoch 8:7. Trotz mehr Spielanteilen taten sich die Gäste lange Zeit äusserst schwer mit der massierten Verteidigung von March-Höfe. Dank vier Toren in den letzten zwölf Minuten machte «Pfanni» aus einem 4:6-Rückstand aber eine 8:6-Führung. 48 Sekunden vor Schluss gelang March-Höfe aber der Anschlusstreffer, der die Spannung in die Partie zurückbrachte.
Vorausgegangen war erneut ein defensiver Aussetzer in der Hintermannschaft der Gäste. Letztlich rettete «Pfanni» die Führung über die Zeit und sicherte sich – wenn auch etwas glückhaft – die volle Punktzahl. Für Freudensprünge sorgte der Sieg bei den Oberländer allerdings nicht. Zu viel lief nicht nach Wunsch, vor allem in der Defensive zeigten sich die Oberländer zuletzt sehr anfällig – 26 Gegentore in den letzten vier Meisterschaftsspielen sprechen eine klare Sprache.
26. November
Jona-Uznach - Glattal Falcons 11:5
Die Glattal Falcons unterlagen auswärts den Jona-Uznach Flames hoch 5:11. Für das Schlusslicht war es nicht nur die 12. Niederlage im 14. Meisterschaftsspiel. Die Falcons sind auch das erste Team der Gruppe 2, das über 100 Gegentore hat einstecken müssen.
Obwohl der Gastgeber von Beginn weg spielbestimmend war, durfte der Tabellenletzte etwa bis zur Spielhälfte auf ein Erfolgserlebnis hoffen. Doch spätestens nach dem 1:5 in der 32. Minute schwammen den Gästen die Felle endgültig davon. Im Schlussdrittel erzielten die Falcons zwar drei Tore, sie kassierten allerdings auch deren fünf. (zo)
26. November
Pfannenstiel - Herisau 9:6
Der UHC Pfannenstiel überzeugte in der 13. Runde gegen den kämpferischen UHC Herisau vor allem mit grosser Offensivqualität und konnte so einen ungefährdeten 9:6-Sieg einfahren. «Pfanni» lag gegen die Appenzeller nie in Rückstand, liess die Gäste aber mehrfach wieder den Anschluss finden. Das Oberländer Team muss in den kommenden Wochen den Fokus definitiv darauf legen, seine Gegentorquote zu senken. In der Tabelle der Erstliga-Gruppe 2 belegt «Pfanni» weiterhin den 2. Rang – drei Punkte hinter Leader Bülach.
Im Startdrittel ging der UHC Pfannenstiel innerhalb von wenigen Minuten 3:0 in Führung, kassierte bis zur ersten Pause aber noch zwei Gegentore. Nach dem 4:2 passierte «Pfanni» im mittleren Abschnitt dasselbe – das Team von Trainer Marc Werner musste zwei Gegentore hinnehmen. Dieses Mal gar in derselben Minute, zweimal waren die Gäste mit einem Freistoss erfolgreich. Die Partie war mit dem 4:4 neu lanciert. Aber nicht für lange. Doppeltorschütze Tim Bartenstein und Florian Nideröst sorgten mit ihren Treffern noch vor der zweiten Sirene dafür, dass der Favorit auf 7:4 davonzog und nun über ein beruhigendes Polster verfügte. Fünf Minuten vor Schluss kam nach dem sechsten Tor der Gäste trotzdem nochmals etwas Spannung auf, doch der UHC Pfannenstiel liess sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.
19. November
Glattal Falcons - Bassersdorf Nürensdorf 3:9
Die kleine Siegesserie der Glattal Falcons ist derweil bereits wieder zu Ende gegangen. Nachdem sie zuletzt zweimal in Folge gewonnen hatten, verlor der Tabellenletzte daheim gegen Bassersdorf Nürensdorf deutlich 3:9. Acht der neun Tore kassierten die Glattaler innerhalb von zwei Dritteln. Den mittleren Abschnitt konnten sie mit dem Resultat von 1:1 ausgeglichen gestalten. Da war es aber bereits zu spät, um in die Spur zu finden.
Den Falken missriet schon der Auftakt in die Partie gegen den Tabellendritten. Sie gerieten gleich 0:2 ins Hintertreffen, zur ersten Pause hiess es aus ihrer Sicht 1:4. In der Folge stabilisierte sich der Gastgeber immerhin. Rund fünf Minuten vor Schluss erzielte Stefan Peduzzi das 3:6, ehe die Gäste nochmals drei Tore nachlegten.
19. November
Rheintal Gators - Pfannenstiel 7:4
Der Oberländer Erstligist UHC Pfannenstiel verlor auswärts gegen die Rheintal Gators 4:7 und wurde an der Spitze der Gruppe 2 von Bülach abgelöst. «Pfanni» zeigte sich im Rheintal defensiv anfällig und lief zugleich Mal für Mal in der aufopferungsvoll kämpfenden Verteidigung des Heimteams auf. Kam hinzu, dass Rheintal-Goalie Hutter stark hielt. Nach nur 27 Sekunden im Schlussdrittel glich Florian Nideröst für die Gäste zum 3:3 aus. In der Folge hatte Simon Suter zwei grosse Möglichkeiten, den UHC Pfannenstiel in Führung zu bringen. Beide Mal aber blieb Goalie Hutter Sieger. Der Torhüter parierte auch einen Penalty – beim Stand von 4:5 aus Sicht der Oberländer. Kurz darauf kassierten die Gäste das vorentscheidende 4:6 nach einem Gegenstoss.
«Es war ein schwieriges Spiel mit einem Ausgang, den wir uns nicht so erhofft hatten», bilanzierte Dominic Hottinger. «Die Gators haben aus unseren defensiven Nachlässigkeiten Profit geschlagen und selber alles reingeworfen, um das eigene Tor sauber zu halten», sagte der Verteidiger, ehe er den Blick nach vorne richtete: «Jetzt heisst es Krone richten und uns voller Elan auf das wohl grösste Spiel in der «Pfanni»-Geschichte vorzubereiten.» Am Samstag trifft der Erstligist im Cup-Viertelfinal auswärts auf NLA-Klub Basel.
11. November
Uri - Glattal Falcons 4:6
Der Weg über den Trennstrich ist noch immer weit. Immerhin aber haben die Glattal Falcons in der 12. Runde ihrem ersten Sieg aus der Vorwoche einen weiteren folgen lassen. Die Falcons gewannen auswärts bei Aufsteiger Uri 6:4. Die Glattaler zieren zwar weiterhin das Tabellenende. Sie haben noch sechs Punkte Rückstand auf den letzten Playoff-Platz, der damit wieder in Sicht gekommen ist.
Die Glattaler führten in Amsteg nach lediglich 24 Minuten schon 5:0. Und kamen trotzdem ins Zittern. Nach einem Time-Out drehte das Heimteam auf und setzte die Glattaler fortan mit hohem Pressing bereits früh unter Druck. Eine Viertelstunde vor Schluss war der Vorsprung der Falcons auf zwei Treffer zusammengeschmolzen. Das Heimteam kam in der verbleibenden Spielzeit zu einigen Topchancen, die Gäste brachten das 6:4 aber über die Runden.
12. November
Winterthur - Pfannenstiel 6:11/Pfannenstiel - Jona-Uznach 3:4 n.P.
Der UHC Pfannenstiel schliesst mit einem letztlich souveränen 11:6-Auswärtssieg gegen Aufsteiger Winterthur United die Hinrunde auf dem 1. Rang ab, punktegleich mit Bülach und zwei Punkte vor Bassersdorf Nürensdorf. Nach einem Blitzstart und drei Toren bekundete «Pfanni» aber Mühe, das Tempo und die Konzentration gegen die aufsässigen Winterthurer aufrecht zu halten, so dass das Spiel lange eng blieb. Am Schluss setzte sich dann mit dem UHC Pfannenstiel das bessere Team durch. Der Pole Lukasz Chlebda, der zwei Tore und zwei Assists verbuchte, sagte hinterher: «Es war ein hartes Spiel. Winterthur hat sehr gut gespielt – aggressiv und mit viel Leidenschaft. Wir freuen uns über den Sieg, denn nach gestrigen Niederlage war es sehr wichtig, heute zu gewinnen.»
In der 10. Runde hatte «Pfanni» daheim gegen Jona-Uznach 3:4 nach Penaltyschiessen verloren. Es war ein hochstehendes und enges Penaltyschiessen. Ganze 18 Versuche waren nötig, um den Sieger zu bestimmen. Während für «Pfanni» Kulmala (2), Heierli, Ernst und Hafner ihre Penaltys verwerteten, trafen für die Gäste je drei Spieler doppelt. Jona-Uznach verdiente sich den Zusatzpunkt durchaus. Die St. Galler boten gegen die Oberländer, die Mühe hatten, ihr übliches Rendement zu erreichen, eine abklärte Leistung.
4. und 5. November
Vipers Innerschwyz - Glattal Falcons 3:6/Glattal Falcons - Herisau 5:9
Lange mussten die Glattal Falcons auf ihren ersten Saisonsieg warten. Zum Abschluss der Vorrunde haben sie ihn doch noch erzielt. Die Glattaler gewannen nach zehn Niederlagen hintereinander auswärts gegen die Vipers Innerschwyz 6:3. Das Schlusslicht machte gegen die Vipers in den ersten zwei Dritteln dreimal einen Rückstand wett, ehe es im letzten Abschnitt mit drei Treffern hintereinander die Entscheidung herbeiführte. Wichtig war für die Gäste, dass sie beim Stand von 5:3 vier Minuten in Unterzahl ohne Gegentor überstanden. In der 58. Minute machte Robin Murer mit dem 6:3 dann den Deckel drauf.
In der 10. Runde hatten die Glattaler daheim gegen Herisau verloren. Beim 5:9 spielten die Falcons quasi erst ab dem zweiten Drittel mit, kassierten sie doch im Startabschnitt gleich sechs Gegentreffer. Für die Moral der Glattaler spricht, dass sie trotz dem klaren Verdikt nicht klein beigaben und sich in die Partie zurück kämpften. Rund fünf Minuten vor Schluss gelang Kenta Ramsauer das 5:8. Mehr liessen die Appenzeller aber nicht mehr zu.
3. und 5. November
Pfannenstiel - Bülach 5:4
Der UHC Pfannenstiel hat den Spitzenkampf gegen Bülach knapp für sich entschieden. Der Leader bezwang daheim den Tabellenzweiten nach einem nervenaufreibenden Spiel 5:4 nach Verlängerung. Das Siegtor in der Overtime erzielte Florian Hafner, der einen Querpass von Florian Nideröst verwertete. In der Tabelle führt «Pfanni» neu mit zwei Punkten Vorsprung auf Bülach.
Nach einem beeindruckenden Startdrittel führte der Oberländer Erstligist deutlich 3:0. Die Unterländer fanden in der Folge den Tritt aber immer besser, erzielten gegen die in der Defensive zu wenig konsequenten und konzentrierten Gastgeber vier Tore hintereinander, sodass sie mit einer Führung in die Schlussphase des dritten Drittels bogen. «Pfanni» musste schliesslich froh sein, sich dank Sven Biers Tor (55.) überhaupt in die Verlängerung retten zu können. In dieser trat der Leader dann wieder aggressiver auf, kontrollierte die Partie nun und sicherte sich den Extrapunkt.
28. Oktober
Winterthur - Glattal Falcons
Die Glattal Falcons finden einfach nicht aus der Niederlagen-Serie heraus. Sie unterlagen in der 9. Runde im Kellerduell Winterthur knapp 3:4. Und haben damit alle neun Meisterschaftsspiele verloren. Als Tabellenletzter hat der Playoff-Halbfinalist der Vorsaison nun bereits acht Punkte Rückstand auf den Vorletzten Winterthur. Das Spiel passte zur bisher völlig missglückten Saison der Falken. In der Schlussphase trafen Cyril Zolliker und Timo Good innerhalb von knapp zwei Minuten für die Gäste und machten mit ihren Toren den zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand wett. Aus einem Erfolgserlebnis wurde gleichwohl nichts, da die Falken in der 59. Minute das entscheidende Gegentor zum 3:4 hinnehmen mussten.
Zuvor war das Duell der zwei Kellerkinder mehr als eine halbe Stunde torlos geblieben. In der 33. Minute brachte Cyrill Zolliker mit dem Führungstor für die Glattaler den Bann. Nur wenig später glichen die Winterthurer aus. Beim 1:1 blieb es bis zur 48. Minute. Dann aber brach das Unheil gleich doppelt über die Falcons herein. Innerhalb von 18 Sekunden kassierten sie zwei Gegentore. Den Doppelschlag machten sie zwar wett, am Schluss verliessen sie den Platz trotzdem erneut als Verlierer.
28. Oktober
Bassersdorf Nürensdorf - Pfannenstiel 5:6
Der UHC Pfannenstiel zeigt im Spitzenspiel auswärts bei Bassersdorf Nürensdorf viel Charakter und entscheidet die abwechslungsreiche Partie knapp 6:5 zu seinen Gunsten. Zu Beginn des Schlussdrittels geriet «Pfanni» 2:4 in Rückstand, drehte mit vier Toren in Serie die Begegnung aber. Einen missglückten Freistoss des Oberländer Erstligisten in der eigenen Ecke nutzte der Gastgeber zwar zum Anschlusstreffer. In der Folge versuchte Bassersdorf Nürensdorf ohne Torhüter nochmals alles, doch der UHC Pfannenstiel brachte seine knappe Führung über die Zeit.
Mit dem Sieg verteidigte das Team von Trainer Marc Werner die Tabellenführung erfolgreich. Dreifach-Torschütze Tim Bartenstein sagte: «Es war ein intensives Spiel mit cooler Stimmung. Unser Team hat in den entscheidenden Momenten viel Charakter bewiesen». Aufgrund der grösseren Spielanteile ab dem zweiten Drittel ging «Pfanni» nicht unverdient als Sieger vom Platz.
21. Oktober
Glattal Falcons - Bülach 5:7
Der Tabellenletzte Glattal Falcons unterlag dem Zweiten Bülach 5:7. Die weiterhin sieglosen Glattaler verkauften ihre Haut teuer, kassierten in den letzten zehn Minuten aber die entscheidenden drei Gegentore. Genau einmal in der Partie lagen die Falken vorne. In der 30. Minute gingen sie nach einer gelungenen Freistossvariante durch Justin Niedermayr 3:2 in Führung. Doch die favorisierten Gäste reagierten unbarmherzig. Und sofort. Nur knapp zwei Minuten später lagen die Glattaler 3:4 hinten.
Cyril Zolliker glich für das Schlusslicht noch vor der zweiten Pause aus. 4:4 stand es auch Mitte Schlussdrittel noch, als sich der hinterste Glattaler den Ball abluchsen liess und die Bülacher daraufhin wieder in Führung gingen. Nur 14 Sekunden später mussten die Falken einen weiteren Gegentreffer hinnehmen. Vom Doppelschlag erholten sie sich nicht mehr.
21. Oktober
Pfannenstiel - Uri 12:9
Der UHC Pfannenstiel bezwang Erstliga-Aufsteiger Uri 12:9 und übernahm in der Gruppe 2 die Tabellenführung. «Pfanni» musste gegen Uri auf gleich zehn Spieler verzichten, gewann aber dennoch verdient. Das Team von Trainer Marc Werner schaffte es allerdings übers ganze Spiel nicht, die Eigenfehlerquote zu senken und die Partie in geordnete Bahnen zu lenken.
Florian Hafner (2 Tore/6 Assists) und Florian Nideröst (4 Tore/3 Assists) stachen offensiv heraus. Hafner sprach hinterher von einem «Chilbi»-Spiel. «Insgesamt konnten wir die vielen Absenzen aber gut kompensieren und ich hatte nie das Gefühl, dass wir das Spiel hätten verlieren können.» (zo)
8. Oktober
Appenzell - Glattal Falcons 9:7
Die Glattal Falcons warten auch nach sechs Runden noch immer auf ihren ersten Sieg. Nach dem Fehlstart in die Saison zieren sie mit nur einem Punkt das Tabellenende. Der letzte Playoffplatz ist bereits fünf Punkte entfernt.
In Appenzell waren die Glattaler vor fast 200 Zuschauern zwischenzeitlich auf gutem Weg. Sie führten dreimal mit je einem Tor Vorsprung. Und nahmen das Schlussdrittel mit einem 6:5-Vorsprung in Angriff. In diesem aber kassierten sie vier Gegentreffer in Serie. Mit dem 7:9 haben die Falken das halbe Dutzend an Niederlagen voll gemacht. (zo)
8. Oktober
Pfannenstiel - Appenzell 9:6
Der UHC Pfannenstiel tat sich gegen Appenzell lange schwer und lag nach zwei Dritteln 2:4 in Rückstand. Mit einem starken Schlussdrittel wendete der Oberländer Erstligist die Begegnung aber und gewann schliesslich 9:6. Für die letzten zwanzig Minuten bündelte Trainer Marc Werner die besten Kräfte auf zwei Linien, was sich sofort auszahlte. «Pfanni» geriet unmittelbar nach dem 4:4-Ausgleich zwar erneut in Rückstand. In den letzten neun Minuten aber traf das Heimteam gleich fünfmal.
«In den ersten beiden Drittel konnten wir wie schon so oft in dieser Saison unsere Chancen nicht verwerten», sagte Stürmer Florian Hafner, der fand: «Es war wichtig fürs Selbstvertrauen diesen Match noch für uns zu entscheiden.» Mit dem Sieg hält sich «Pfanni» in den Top 3.
30. September
Glattal Falcons - March-Höfe 6:8
Die Glattal Falcons haben auch ihr fünftes Meisterschaftsspiel verloren und bleiben in der Gruppe 2 an letzter Stelle. Sie unterlagen NLB-Absteiger March-Höfe 6:8. Zur zweiten Pause schien die Partie beim Stand von 1:7 aus Sicht des Heimteams entschieden, zu stilsicher traten die Gäste auf. Die Glattaler aber zeigten Moral und bäumten sich auf. Angeführt von den Gebrüdern Stefan und Christian Peduzzi, die im letzten Abschnitt zusammen fünf Tore erzielten, verkürzten die Falken bis zur 56. Minute auf 5:7. Den nun ins Wanken geratenen Gästen gelang daraufhin das achte Tor, das die Glattaler wiederum kontern konnten. Danach aber lief ihnen die Zeit davon.
30. September
InnerSchwyz - Pfannenstiel 3:7
Der UHC Pfannenstiel bekundet beim 7:3 gegen InnerSchwyz wenig Mühe. Die Basis zum Sieg wird dabei mit einer komfortablen 5:1-Führung schon im Startabschnitt gelegt. Diese Kadenz können die Gäste in der Folge nicht mehr aufrechterhalten. Immerhin treten sie im letzten Drittel wieder etwas gradliniger auf, was mit zwei weiteren Toren belohnt wird. Für Michael Ernst, mit vier Toren der produktivste Spieler, ist dann auch klar: «Die beiden Siege waren unter anderem die Folge von mehr offensiver Gefahr und Konsequenz.»
24. September
Rheintal - Glattal Falcons 5:4 n. V.
Zumindest den ersten Saisonpunkt gibt es in der noch jungen Meisterschaft für die Glattal Falcons auswärts gegen Rheintal. Sie zeigen in Widnau viel Moral, reagieren zunächst auf einen 0:3-Rückstand und können in der 47. Minute dank einem Eigentor sogar noch ausgleichen. In der Overtime ist Rheintal allerdings das glücklichere Team und kommt so in der 64. Minute noch zu einem 5:4-Erfolg.
24. September
Pfannenstiel - March-Höfe 8:5
Der UHC Pfannenstiel tut sich beim 8:5-Erfolg über NLB-Absteiger March-Höfe lange schwer. So gerät «Pfanni» bis zur 25. Minute 1:3 in Rücklage. Die Reaktion folgt aber postwendend, sodass es bis zum Drittelsende bereits wieder 5:4 steht. Im Schlussabschnitt werden die Kräfte auf zwei Linien reduziert, um das Tempo hochzuhalten. Diese Umstellungen sollten sich auszahlen, indem Nicola Heierli und Lukasz Chlebda entscheidend auf 7:4 vorlegen. «Obschon etwas spät, kamen unsere Tore dann doch noch», freute sich Verteidiger Heierli.
23. September
Glattal Falcons - Jona-Uznach 3:7
Noch nicht auf Touren kommen die Glattal Falcons. Sie müssen sich gegen Jona-Uznach klar 3:7 geschlagen geben – und trotz einer frühen 2:0-Führung. Gerade im mittleren Abschnitt drehen die St. Galler auf und liegen so bald 4:2 vorne. Zwar gelingt Robin Jezler bei einer Überzahlsituation nochmals das Anschlusstor, zu mehr sollte es aber nicht reichen.
22. September
Herisau - Pfannenstiel 4:5
Der UHC Pfannenstiel hat nach einem ausgeglichenen und jederzeit offenen Spiel mit dem 5:4 in Herisau seinen ersten Saisonsieg eingefahren. Vor allem im Startdrittel liess der Oberländer Erstligist zahlreiche Topchancen liegen. In der Folge wurde die Begegnung, in der die Führung mehrfach hin und her wechselte, mit zunehmender Dauer zu einem Kampfspiel, das Markus Kulmala sieben Minuten vor Schluss mit dem 5:4 entschied. Aufgrund der vielen Chancen und Spielanteile war der Erfolg von «Pfanni» verdient. Und durch die Art und Weise, wie er zustande kam, wichtig für die Moral.
«Pfanni»-Trainer Marc Werner sprach von einer schwierigen Partie für seine Mannschaft: «Es mussten einige Rückschläge weggesteckt werden. Umso wichtiger war es, ein solches Spiel für sich entscheiden zu können.» Einer der Erfolgsfaktoren für Verteidiger Sven Bier: «Wir konnten in den hektischen Situationen ruhig bleiben.»
16. September

Bassersdorf Nürensdorf - Glattal Falcons 4:3
Die Glattal Falcons haben auch nach zwei Meisterschaftsrunden weiterhin keine Punkte auf ihrem Konto. Die Falken verloren auswärts gegen Bassersdorf Nürensdorf 3:4. Die zwei schnellen Gegentore zum 1:4 zu Beginn des Schlussdrittels waren entscheidend. Die Glattaler konnten zwar verkürzen, das Anschlusstor fiel aber erst 40 Sekunden vor Schluss.
Kurz vor Ende des Startdrittels waren die Glattaler ins Hintertreffen geraten. Und waren danach immer in Rückstand. Die Falcons liegen momentan am Tabellenende. Positiv für sie ist aber, dass sie sich defensiv gegenüber dem Meisterschaftsauftakt gegen Uri, bei dem sie gleich 13 Gegentreffer hinnehmen mussten, erheblich steigern konnten.
16. September
Pfannenstiel - Rheintal Gators 2:4
Der UHC Pfannenstiel, der letzte Woche im Cup den B-Ligisten Sarganserland eliminiert hatte, startete mit einer Niederlage in die Meisterschaft. Für «Pfanni» war das 2:4 im Heimspiel gegen die Rheintal Gators insofern bitter, als der Playoff-Finalist der letzten beiden Saisons zur Spielmitte 2:0 führte, sich dann aber noch die Butter vom Brot nehmen liess. Und das, obschon Pfannenstiel klar mehr vom Spiel hatte. Doch insbesondere in der Startphase liess «Pfanni» zu viele gute Chancen liegen. Zu Beginn des Schlussdrittels kamen die Gastgeber mit einem Pfostenschuss dem Führungstreffer noch einmal nahe. Doch dann entschieden die Rheintaler die Partie in der 50. Minute mit zwei Treffern innert 35 Sekunden. Darauf fand Pfannenstiel keine Antwort mehr. (zo)
10. September
Glattal Falcons - Uri 3:13
Eine überdeutliche Niederlage kassierten die Glattal Falcons zum Saisonauftakt. Sie mussten sich vor eigenem Publikum dem Aufsteiger Floorball Uri gleich 3:13 geschlagen geben. Sieben Gegentore fielen allein im Mittelabschnitt. Bemerkenswert: Die Falcons gingen nach 27 Sekunden durch Fabian Zolliker sogar in Führung. Doch das schien die Gäste nicht zu beeindrucken. Sie brauchten in der Folge nur fünf Minuten, um aus dem 1:0 ein 1:4 zu machen – das war bereits entscheidend, wie sich herausstellen sollte. Denn Glattal traf in der Folge nur noch zweimal (zum 2:5 und zum 3:10). (zo)
10. September

