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Ein torloser Rückschritt

Den Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti gelang im zweitletzten Qualifikationsspiel der NLA kein Exploit und kein Treffer. Das Schlusslicht muss sich nur noch auf eine Aufgabe vorbereiten.

Vendula Stolbova und die Floorball Riders rannten gegen Bern Burgdorf vergeblich an.

Foto: André Düsel

Ein torloser Rückschritt

Nächste Riders-Niederlage

Den Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti gelang im zweitletzten Qualifikationsspiel der NLA kein Exploit und kein Treffer. Das Schlusslicht muss sich nur noch auf eine Aufgabe vorbereiten.

Vor Wochenfrist hatten sich die Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti gegen Spitzenteam Zug noch teuer verkauft. Was sie am Samstag nun aber vor Heimpublikum gegen Bern Burgdorf zeigten, war im Vergleich dazu wieder ein Rückschritt. 0:6 verlor das NLA-Schlusslicht, das in der Offensive einmal mehr ineffizient war und in der Defensive schlicht zu viel zuliess.

Die Bernerinnen wiesen den besseren Spielfluss auf und waren die eingespieltere der beiden Mannschaften. Sie sind notabene das einzige Team, gegen das den Riders in dieser Qualifikation kein Treffer gelungen ist. Das Hinspiel ging gar 0:10 verloren.

So deutlich war die Angelegenheit diesmal nicht. Die Gäste führten nach zehn Minuten bereits 2:0, die klare Differenz entstand allerdings erst im Schlussdrittel, in dem die Bernerinnen aus dem 3:0 ein 6:0 machten.

Alles klar unter dem Strich

Dass die Riders ins Playout müssen, ist längst klar. Seit Samstag ist nun auch fix, dass Wasa St. Gallen der Gegner sein wird. Die Ostschweizerinnen hatten ihre theoretischen Playoff-Chancen vor Wochenfrist mit einem Sieg noch einmal aufrechterhalten, nun aber haben auch sie keine Chance mehr auf den achten Rang. Die Riders hingegen haben auch keine theoretische Chance mehr darauf, die St. Gallerinnen zu überholen und sich das Heimrecht zu ergattern.

Zwar steht in der Qualifikation noch ein Spiel an, am 1. März treffen die Riders noch auswärts auf Berner Oberland. Doch längst geht es nur noch um die Playout-Vorbereitung. «Es gilt, den Fokus schnell auf diese Serie zu legen», sagt Sportchef Giovanni Marti. «Es wird sich alles im Kopf abspielen. Es geht um das Bewusstsein, dass der Verein diesen NLA-Platz braucht.»

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