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Dank Effizienz und Torhüterin Mir

Der UHC Laupen gewinnt das zweitletzte Spiel der Qualifikation – doch die Höhe des Resultats täuscht.

Für einmal stimmte die Chancenauswertung: Laupen bejubelte in Chur sechs Tore. (Archiv)

Foto: Christian Merz

Dank Effizienz und Torhüterin Mir

Laupen bleibt an Rang 2 dran

Der UHC Laupen gewinnt das zweitletzte Spiel der Qualifikation – doch die Höhe des Resultats täuscht.

Der UHC Laupen kann noch aus eigener Kraft den zweiten Rang in der NLA-Qualifikation erreichen. Die Laupnerinnen siegten bei Piranha Chur 6:2 und liegen einen Punkt hinter dem Tabellenzweiten Emmental Zollbrück, auf den sie in zwei Wochen im abschliessenden Spiel treffen.

Die Partie in Chur war ausgeglichener, als das Schlussresultat vermuten lässt. Zwei Drittel lang war das Spiel auf Messers Schneide. Im ersten Abschnitt agierten beide Teams, ohne viel Risiko einzugehen. Alena Holst brachte Laupen in der 14. Minute in Führung. Annina Faisst, die auf diese Saison hin von den Floorball Riders nach Chur gewechselt hatte, sorgte aber in der 19. Minute für den 1:1-Pausenstand.

Gehaltener Penalty als Glanzpunkt

Im zweiten Abschnitt steigerten sich die Laupnerinnen und hatten mehr vom Spiel – ihre Tore erzielten sie aber vornehmlich nach Kontersituationen. Fiona Stemmler und Andrea Wildermuth sorgten für eine 3:2-Führung nach dem zweiten Drittel, wobei auch Laupen-Torhüterin Pascale Mir einen grossen Anteil an der Führung der Gäste hatte.

Ihren Glanzpunkt hatte Mir in der 56. Minute, als sie gegen Churs Topskorerin Sofia Joelsson einen Penalty parierte. Zu diesem Zeitpunkt führten die Laupnerinnen nach Toren von Yara Hofmann und Veronika Machalkova schon 5:2. In der Schlussminute setzte Chiara Taini mit dem 6:2 den Schlusspunkt für die Laupnerinnen, die den Unterschied vor allem mit ihrer Effizienz machten.

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