Dübendorf lässt sich nicht unterkriegen
Niederlage nach Verlängerung
Die Glattaler machen gegen Seewen einen Zwei-Tore-Rückstand wett und punkten noch.
Die Baisse des EHC Dübendorf geht zwar resultatmässig weiter; im Duell gegen den MHL-Tabellendritten Seewen kassierten die Glattaler die vierte Niederlage in Serie. Beim 4:5 nach Verlängerung holte der EHCD vor über 900 Zuschauern aber nicht nur einen Punkt, sondern bewies auch, dass Moral und Kampfgeist in der Equipe trotz der Resultatkrise weiterhin intakt sind.
«Wir haben nicht aufgegeben und sind zurückgekommen. Das zeigt, was diese Mannschaft kann», sagte EHCD-Trainer Reto Stirnimann.
Gleich zweifach gelang den Dübendorfern die Rückkehr in die Partie. Im zweiten Drittel schien das Momentum auf die Seite von Seewen zu kippen. Die Dübendorfer, die Lukas Schläppi per Penalty in der 13. Minute in Führung gebracht hatte, liessen innert 86 Sekunden nach der ersten Pause zwei Gegentreffer zu. «Wir waren zu wenig konsequent, was ein Spitzenteam wie Seewen sofort bestraft», sagte Stirnimann.
