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Pfannenstiel ärgert Aufstiegskandidat

Der UHC Pfannenstiel muss sich gegen keinen Gegner in der NLB verstecken. Das beweist der Aufsteiger auch beim Tabellenzweiten.

Pfannenstiels Verteidiger Marco Hurni (rechts) sorgte auch gegen Kloten-Dietlikon für Stabilität.

(Archiv) Foto: Robert Pfiffner

Pfannenstiel ärgert Aufstiegskandidat

Später Lucky Punch

Der UHC Pfannenstiel überrascht beim NLB-Spitzenteam Kloten-Dietlikon – und siegt 3:2 nach Verlängerung.

Das lässt sich sehen. Der UHC Pfannenstiel hat sich nach 17 von 22 Runden bereits vorzeitig und erstmalig die Playoff-Qualifikation in der NLB gesichert. Der letzte Schritt gelang ausgerechnet bei Kloten-Dietlikon. Der Tabellenzweite und selbst ernannte Aufstiegskandidat konnte 3:2 bezwungen werden. Das siegbringende Tor gelang Lukasz Chlebda in der 67. Minute.

«Wir haben jederzeit solidarisch verteidigt und gut geblockt. Im dritten Drittel konnten wir nochmals einen Gang hochschalten und uns gute Chancen herausspielen», freute sich Verteidiger Jan Kreienbühl.

«Pfanni» legt immer wieder vor

Die Unterländer waren zwar über weite Strecken der Partie bestimmend. «Pfanni» konnte aber immer wieder Nadelstiche setzen und ging so auch mehrfach in Führung. Ein erstes Mal in der 5. Minute, als Aden Ushiu den Heimgoalie mit einem Backhand-Schuss überraschte. Die Reaktion folgte aber prompt. Und nur 53 Sekunden später konnte Kloten-Dietlikon wieder ausgleichen.

Am Geschehen änderte sich auch in der Folge wenig. Die Gastgeber drückten, scheiterten aber immer wieder am gut aufgelegten Flurin Schindele. Stattdessen war es erneut der UHC Pfannenstiel, der vorlegte – dieses Mal in der Person von Fabian Scheuner (32.). Der Aufsteiger überstand später sogar eine Unterzahlsituation schadlos, musste aber dennoch 80 Sekunden vor der zweiten Pausensirene den wiederholten Ausgleich hinnehmen.

Im dritten Drittel hatten beide Teams Chancen für den Lucky Punch – dieser sollte aber dann erst dem eingangs erwähnten Chlebda in der Verlängerung gelingen.

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