Der UHC Pfannenstiel siegt – und wird dann ausgebremst
Auf und Ab beim NLB-Neuling
«Pfanni» lässt beim 7:3 im Tessin gegen Gordola nichts anbrennen. Dafür gibt es hinterher gegen Fribourg einen 2:4-Dämpfer.
Unterschiedliche Gefühle für den UHC Pfannenstiel. Der NLB-Aufsteiger bezwang zunächst Gordola auswärts 7:3, musste sich aber hinterher Fribourg 2:4 geschlagen geben.
«Pfanni» reichte in Tenero eine abgeklärte Teamleistung für den letztlich souveränen Erfolg. Besonders auszeichnen konnten sich dort Florian Hafner mit insgesamt vier Skorerpunkten – und vor allem auch Torhüter Patrick Weber, der die Tessiner Spieler insbesondere im zweiten Abschnitt nahe der Verzweiflung brachte. Pfannenstiel ging dadurch mit einer 4:1-Führung im Rücken ins letzte Drittel.
In diesem forcierte Gordola seine besten Kräfte unentwegt. Zwar gelang tatsächlich das 2:4 (46.), worauf die Gäste aber innert Minutenfrist antworten konnten, und so der Sieg nie Gefahr geriet.
