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Der UHC Laupen verschläft das Startdrittel

Der UHC Laupen gerät im NLA-Spitzenduell gegen Emmental Zollbrück wiederholt in Rücklage - und geht beim 4:5 leer aus.

Für Laupen (Sina Hofmann, rechts) – hier gegen Sarina Bandschapp (Red Ants) – gab es für einmal keinen Ertrag.

(Archiv) Foto: Robert Pfiffner

Der UHC Laupen verschläft das Startdrittel

«Skorps» beissen zu

Den NLA-Frauen des UHC Laupen bleibt der Sprung auf Platz 2 verwehrt. Gegen Emmental Zollbrück gibt es eine 4:5-Niederlage.

Es wäre die Gelegenheit für den Sprung auf Platz 2 gewesen. Die NLA-Frauen des UHC Laupen mussten sich allerdings im Verfolgerduell gegen das bis anhin punktgleiche Emmental Zollbrück 4:5 geschlagen geben.

«Mit einem besseren ersten Drittel hätten wir das Spiel auch für uns entscheiden können», war für Laupens Torfrau Pascale Mir klar. Nur eben: Die Oberländerinnen machten in dieser Phase zu viele technische Fehler und fanden auch kein Rezept gegen die schnellen Konter der «Skorps». Die Konsequenz daraus war ein 0:2-Rückstand.

In der Folge fand Laupen, auch durch neu zusammengestellte Linien, wieder deutlich besser in die Spur. Und prompt konnten Veronika Machalkova (22.) sowie Kristyna Bachmaierova (27.) ausgleichen.

Emmental Zollbrück seinerseits blieb gefährlich – und stellte noch im mittleren Abschnitt den alten Abstand wieder her.

Wiederholt den Anschlusstreffer erzielt

Der Spitzenkampf blieb aber bis zum Schluss spannend. Immer wieder konnten die Laupnerinnen auf neuerliche Nackenschläge reagieren. Zuerst verkürzte Andrea Wildermuth auf 3:4 (45.), später brachte Vanessa Basler mit dem erneuten Anschlusstor zum 4:5 die Hoffnung zurück (50.).

Zu mehr sollte es aber nicht mehr reichen. Nicht zuletzt deshalb, weil Emmental Zollbrück zu abgebrüht den Vorsprung über die Zeit spielte.

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