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Die Riders kassieren das nächste Stängeli

Zum Abschluss der Hinrunde verlieren die Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti erneut hoch – und ihr Sportchef zeigt sich ratlos.

In Schieflage: Die Floorball Riders (im Bild Daria Leu) sind offensiv zu harmlos. (Archiv)

Foto: David Kündig

Die Riders kassieren das nächste Stängeli

Vorne nix, hinten löchrig

Wer Erfolg haben will, braucht Tore. Die Floorball Riders schossen in Burgdorf kein einziges – und kassierten die achte Niederlage im neunten Spiel.

Die NLA-Frauen der Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti kommen aus der Baisse nicht heraus. Bei den Wizards Bern Burgdorf verloren sie 0:10 und kassierten damit das zweite «Stängeli» in Folge nach der 2:12-Heimniederlage gegen Zug.

Beim Tabellensechten lagen die Riders bei Spielhälfte erst 0:2 im Hintertreffen, kassierten dann aber noch vor Ende des Mitteldrittels vier Gegentore innert rund acht Minuten. Die weiteren vier Gegentore fielen nach der 54. Minute. Im neunten Meisterschaftsspiel blieben die Oberländerinnen bereits zum dritten Mal ohne eigenen Torerfolg und haben bisher lediglich 18 Treffer erzielt. Nur Schlusslicht Wasa St. Gallen hat mit 15 Toren einen schlechteren Wert.

«Wir dürfen uns nicht aufgeben»

«Offensiv sind wir zu harmlos. So kann man keine Spiele gewinnen», sagte der ratlos wirkende Sportchef Giovanni Marti. «Wir waren zu weit von den Gegnerinnen entfernt und machten zu viele individuelle Fehler.»

Die zweiwöchige Pause komme nun wie gerufen. «Wir müssen viele Gespräche führen, um den Schalter umzulegen. Wir dürfen uns nicht aufgeben und haben noch eine ganze Rückrunde, um unser Ziel zu erreichen.» Die Playoffs sind allerdings bereits vier Punkte entfernt.

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