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Die Riders geraten unter den Zug

Nichts neues bei den Floorball Riders. Die Niederlage: deutlich. Das Fazit des Sportchefs: «Ungenügend».

Unter Beschuss: Riders Torhüterin Sandrine Götz war gegen Zug nicht zu beneiden.

Foto: André Düsel

Die Riders geraten unter den Zug

Oberländerinnen verlieren hoch

Kanterniederlage statt Achtungserfolg: So hatten sie die Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti den Wiedereinstieg nach der Länderspielpause nicht vorgestellt.

Wer etwas positives sehen will, kann sagen: Immerhin haben die Floorball Riders gegen Zug das letzte Drittel 1:0 für sich entschieden. Doch das Tor von Yvonne Renz war jenes zum 2:12-Schlussresultat. In einem NLA-Spiel, das schon nach dem ersten Drittel entschieden war.

Eigentlich hatten sich die Oberländerinnen vorgenommen, gestärkt aus der Länderspielpause zurückzukehren. Doch dann gerieten sie schon zum frühstmöglichen Zeitpunkt unter den sprichwörtlichen Zug.

«Krass ins Messer gelaufen»

Die Zugerinnen, die am Vortag im Cup-Viertelfinal ausgeschieden und dadurch angestachelt waren, überrollten die Riders mit Tempo und Präzision. Die Oberländerinnen waren in der Defensive Mal für Mal überfordert. «Wir sind ihnen krass ins Messer gelaufen», sagte Riders-Sportchef Giovanni Marti. «Das war eine ungenügende Leistung.»

Als Daria Leu in der 19. Minute den ersten Riders-Treffer schoss, hatten die Oberländerinnen bereits sechs Gegentore kassiert. Und bis zur ersten Pause kamen zwei weitere hinzu. Das «Stängeli» für die Zugerinnen war bereits kurz nach Spielhälfte Tatsache.

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