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Wie die Riders trotz schlechtem Omen aus der Negativspirale ausbrachen

Nun wissen auch die Floorball Riders, wie sich ein Sieg anfühlt. Geholfen hat dabei die Wut im Bauch.

Wie die Riders trotz schlechtem Omen aus der Negativspirale ausbrachen

Erster Saisonsieg ist Tatsache

5:3 im NLA-Kellerduell – die Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti holen im sechsten Saisonspiel erstmals Punkte.

Das Warten auf den ersten Sieg hat für die Floorball Riders ein Ende. Die Oberländerinnen gewinnen ihr Heimspiel gegen Waldkirch-St. Gallen 5:3 und punkteten im sechsten Meisterschaftsspiel der NLA-Saison erstmals.

Das Wochenende endete für die Oberländerinnen damit doch noch versöhnlich. Am Samstag waren sie im Cup-Achtelfinal gegen B-Ligist Appenzell 2:6 gescheitert, was nicht eben ein gutes Omen für das Duell der beiden einzigen punktlosen Teams vom Sonntag darstellte.

«Es war wichtig, eine Antwort darauf zu liefern», sagte Riders Verteidigerin Nadine Stadelmann. «Wir nahmen die Wut aus der Cup-Niederlage mit und brachten das aufs Feld. Wir waren parat und hielten uns an den Gameplan.»

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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