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Dübendorf gelingt eine späte Wende

Geduld und Tore gerade noch zur rechten Zeit: So sicherte sich der EHCD den Heimsieg gegen Lyss.

Dübendorf gelingt eine späte Wende

Glattaler feiern Heimsieg

Lange lag der EHC Dübendorf gegen Lyss im Hintertreffen – und dann fand er die nötige Durschlagkraft.

Man muss nicht lange in Führung liegen, um ein Eishockeyspiel zu gewinnen. Dem EHC Dübendorf reichten im MHL-Duell gegen den SC Lyss etwas mehr als zwei Minuten. Als Noa Mazzaro in der 58. Minute im Powerplay das siegbringende 3:2 für Dübendorf schoss, entschied er damit eine Partie, in der die Glattaler meistens einem Rückstand hinterher gerannt waren. EHCD-Assistenzcoach Fabian Hurter sprach denn auch von erkämpften drei Punkten. «Sie waren über das ganze Spiel gesehen verdient.»

Vielleicht wäre die Partie anders verlaufen, wenn EHCD-Captain Dominik Hardmeier seine frühe gute Chance zum 1:0 genutzt hätte. So aber kassierten die Dübendorfer in der 5. Minute das 0:1, und auf den Ausgleich von Topskorer Timo Brauchli (27.) im Powerplay reagierten die Seeländer nur vier Minuten später mit dem 1:2 aus Dübendorfer Sicht.

Die Geduld ist eine Dübendorferin

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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