Ein Dübendorfer Lapsus löst den Ustermer Knopf
Alle fünf Tore nach der Pause
Am Ursprung der Dübendorfer Niederlage gegen Uster standen eine rote Karte sowie ein krasser Goalie-Fehler.
Nach zuletzt harzigen Auftritten hatte sich Usters Trainer Etienne Scholz einen Dosenöffner gewünscht. Ein Tor, das einen deutlichen Sieg einleitet und bei den im Abschluss oft schwächelnden Ustermern vielleicht auch nachhaltig den Knopf löst.
Und tatsächlich: Ausgerechnet im Interregio-Derby gegen Dübendorf fand der FCU das gesuchte Küchengerät. Es war aber nicht etwa ein Ustermer, der dieses benutzte, sondern ausgerechnet der Captain des Gegners.

