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Dem Coup folgt die Klatsche

Achterbahnfahrt für Pfannenstiel: Der NLB-Aufsteiger siegte bei Spitzenteam Freiburg, kassierte dafür gegen Ticino ein «Stängeli».

Dem Coup folgt die Klatsche

Sieg und Niederlage für den UHC Pfannenstiel

«Pfanni» hat in der NLB-Doppelrunde vom Wochenende zwei Punkte geholt. Diese ergatterten die Oberländer gegen den Qualifikationssieger der letzten Saison.

NLB-Aufsteiger UHC Pfannenstiel hat in seinem dritten Spiel der Saison erstmals eine heftige Niederlage kassiert. «Pfanni» lag am Sonntag gegen Ticino Unihockey schon zur Spielhälfte entscheidend 1:5 im Rückstand. Die Gäste hatten indes keine Lust, den Fuss vom Gaspedal zu nehmen. Und schossen auch danach Tor um Tor.

Zwölf Minuten vor Schluss war das «Stängeli» schon Tatsache – das Oberländer Team lag zu diesem Zeitpunkt 1:10 im Hintertreffen. Immerhin gehörte dem Heimteam das letzte Wort – mit dem 3:11 durch Florian Nideröst drei Minuten vor dem Ende.

Luchsinger bringt den Sieg

Tags zuvor hatte sich der UHC Pfannenstiel auswärts in Freiburg 5:4 nach Verlängerung durchgesetzt. Das Siegtor erzielte Fabio Luchsinger in der 61. Minute. Florian Hafner hatte sich in der entscheidenden Szene auf der linken Seite durchgesetzt, spielte zu Luchsinger, der Richtung Tor zog und mit etwas Glück traf.

Die Oberländer zeigten eine abgeklärte Leistung und verdienten sich den Sieg trotz eines schwächeren Mitteldrittels mit viel Spielfreude und Kampfgeist. Neun Minuten vor Ende der regulären Spielzeit waren sie gegen den NLB-Qualifikationssieger der letzten Saison erneut in Führung gegangen, hatten diese aber nicht über die Zeit retten können. Samuli Pilloud sorgte mit seinem dritten persönlichen Treffer dafür, dass das Spiel in die Verlängerung musste.

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