Floorball Riders zahlen noch Lehrgeld
Zuerst ein 3:9, dann ein 5:12
Die NLA-Frauen der Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti starten mit zwei Niederlagen in die Saison.
«Nach zwei Spielen auf Panik machen, das wäre falsch. Dem Team gebührt Zeit und Vertrauen», sagt Giovanni Marti, der Sportchef von Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti.
Die Oberländer NLA-Frauen haben am Wochenende ihre ersten beiden Heimspiele der Saison verloren. Auf das 3:9 gegen Kloten-Dietlikon folgte tags darauf ein 5:12 gegen Berner Oberland.
Den Meister zunächst gefordert
Gute Ansätze gab es in beiden Partien. So konnten die Floorball Riders das Startdrittel gegen den amtierenden Schweizer Meister offen gestalten. Erst kurz vor der Pausensirene musste das 1:2 eingesteckt werden.
Nur: Der mittlere Abschnitt mit insgesamt fünf Gegentoren wurde in der Folge komplett verschlafen. «Wir haben uns aber wieder aufgefangen», sagte Marti. Tatsächlich konnten die Oberländerinnen den Schaden im Schlussdrittel in Grenzen halten.
Kaltstart gegen Berner Oberland
Ein anderes Bild präsentierte sich gegen Berner Oberland. Dieses Mal verpatzten die Floorball Riders die ersten 20 Minuten – und lagen schnell 1:6 zurück. Und als die Gäste die Führung noch auf 9:1 ausbauten (26.), sah es zappenduster aus. Doch wie schon am Vorabend zeigte das Team von Headcoach Lukas Schlüssel Moral, sodass es am Ende «nur» 5:12 stand.