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Das Fundament für den nächsten Aufstieg steht

Den Zweitliga-Frauen von Uster und Effretikon ist in der neuen Saison erneut einiges zuzutrauen. Für den FC Volketswil steht der Klassenerhalt im Vordergrund.

Das Fundament für den nächsten Aufstieg steht

Frauenfussball in der Region

Die Zweitliga-Frauen von Uster, Effretikon und Volketswil sind die Aushängeschilder in der Region.

16 Jahre ist es schon her, seit sich der FC Pfäffikon als letzte Oberländer Frauenequipe aus der 1. Liga verabschiedete. Klubs aus der Stadt Zürich, von beiden Zürichsee-Ufern und aus dem Limmattal haben sich dort etabliert. In der letzten Saison spielten nun vier Klubs aus der Region zumindest auf Stufe 2. Liga – so viele wie zuletzt 2008.

Schafft es also sogar endlich wieder ein Oberländer Team auf die dritthöchste nationale Stufe? Die besten Voraussetzungen bringt der FC Uster mit. Er stellt mittlerweile drei Aktivteams und ist auch im Bereich der Juniorinnen gut aufgestellt.

Paolo Trigila, der Leiter der Frauenabteilung, wiegelt allerdings ab. Kurzfristig sei der Aufstieg kein Thema, betont er. «Zuerst muss das Fundament stabil sein, bevor man bei einem Haus das Dach aufsetzt», sagt er bildhaft.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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