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Erst Kuhnagel, dann Tränen – und nun «tut alles noch ein wenig weh»

Randy Krummenacher fuhr in Le Mans so viel und so lange wie noch nie. Wie viel Schlaf gabs? Und wie hat er die Strapazen überstanden? Das sagt der Grütner im Interview.

Erst Kuhnagel, dann Tränen – und nun «tut alles noch ein wenig weh»

Grütner Töffpilot nach 24-Stunden-Debüt

So erlebte der Grütner Randy Krummenacher (34) sein erstes 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

Randy Krummenacher, Sie haben Ihr erstes 24-Stunden-Rennen in der WM als Fünfter beendet. Was war der emotionalste Moment?

Randy Krummenacher: Ich durfte sowohl den ersten als auch den letzten Stint (Rennabschnitt – die Red.) fahren. Am Start war die Atmosphäre unglaublich. Erst die Hymne, dann geht die Flagge runter, und man rennt los zum Töff und hört die Anfeuerungsrufe des Publikums, das war beeindruckend. Im Ziel war es sehr emotional, nach einem so langen Rennen fühlte es sich wie im Film an – da hatte ich Hühnerhaut und verdrückte die eine oder andere Träne.

Wie haben Sie die Strapazen körperlich überstanden?

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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