Darum findet er: «Man darf auch mal grösser denken»
Bubiker Skirennfahrer zieht Fazit
Alessio Miggianos Saison begann mit einer Verletzung und endete beinahe mit einem Weltcup-Aufgebot: So erlebte der 22-Jährige seinen Europacup-Winter.
Zum Abschluss gab es noch ein Spitzenresultat. Sechster wurde Alessio Miggiano im Super-G der Schweizer Meisterschaften, der am Donnerstag in Zinal nachgeholt wurde. Insgeheim hatte sich der Bubiker B-Kader-Athlet wohl mehr erhofft, zumal die prominentesten Namen fehlten.
Ein Rennen, das nicht schlecht war, aber besser hätte sein können. Es passt zur Saison des 22-Jährigen. Sein Fazit: «Es war ein guter Schritt in die richtige Richtung – aber er hätte grösser sein können.»
Die Bilanz liest sich ganz ordentlich für einen, der erst vor einem Jahr Aufnahme in ein Swiss-Ski-Kader fand – und für den die Saison mit einer Verletzung begann: Bei 14 Europacup-Starts fuhr Miggiano neunmal in die Top 30, also in die Punkteränge. Ein 14. Rang in der Abfahrt von Tarvisio Ende Januar ist sein Bestresultat, die Speed-Disziplinenwertungen beendete er auf den Rängen 21 (Abfahrt) und 46 (Super-G).

