Uster und Dübendorf müssen sich im Haifischbecken bewähren
Vor der Rückrunde
In der Interregio-Gruppe 4 geht es für die meisten Teams gegen den Abstieg. Auch für Uster und Dübendorf wird die Meisterschaft nicht zum Selbstläufer.
Usters Trainer Etienne Scholz ist froh, dass am Wochenende die Rückrunde in der 2. Liga interregional startet. «Die Pause ist viel zu lang», ist sein Eindruck.
Der FCU hat auf Platz 7 der Gruppe 4 überwintert. Es ist auf dem Papier eine komfortable Position. Der Abstand auf den Relegationsstrich beträgt allerdings nur vier Punkte. Dazu kommt: Die zwei schlechteren Tabellenzwölften der vier Interregio-Gruppen steigen zusätzlich ab. Und: Uster hat durch die Abgänge von Stavros Simtsakis (32), Andreas Stefanidis (27), Edis Smajovic (24) und Stammkeeper Dylan Kadi (27) nochmals an Routine verloren.
Bange ist Scholz deshalb nicht. «Unsere jungen Spieler haben dazugelernt», ist er überzeugt. So vertraut er im Tor nun auf den 19-jährigen Yannick Stierli. «Er hat sich diese Chance verdient», sagt der Trainer.
