Fertig Hin und Her bei den Amateurfussballern
Vor dem Start in die Rückrunde
Nichts geht mehr auf dem Transfermarkt. Dies gilt für die Klubs aus der Region seit Ende Februar. Die Wechselfristen haben aber auch ihre Tücken.
Als erstes Team aus der Region gilt es am Sonntag für den FC Dübendorf in einer Nachtragspartie der Interregio-Gruppe 4 gegen Widnau ernst.
Auffällig dabei: Im Aufgebot des Glattaler Klubs dürften viele neuen Namen auftauchen, da es im Kader zu vielen Veränderungen gekommen ist. Einige der Weggezogenen spielten nur eine halbe Saison für den FCD.
Trainer Shaip Krasniqi spricht sogar von sechs Stammspielern, die den Verein verlassen haben. Darunter sind beispielsweise gleich drei Akteure, die dem Dübendorfer Aufstiegscoach Luca Ferricchio zum Erstligisten Muri gefolgt sind. Unter den Abgängen sind aber auch Spieler, die nicht auf die erhoffte Einsatzzeit gekommen sind. FCD-Trainer Krasniqi findet es schade – nimmt es aber unaufgeregt und sagt: «Im Winter ist genug Zeit, um zu reagieren.»
