Bezirk Hinwil

Bezirk Pfäffikon

Bezirk Uster

Tösstal

Themen

Specials

Services

ZO Portale

Abo

Sport

Zu viele Fehler für eine Überraschung

Der UHC Uster muss sich im Kantonsderby geschlagen geben. In den anstehenden NLA-Playouts heisst der Gegner Basel.

Für den UHC Uster gab es zum Ende der Qualifikation gegen Rychenberg Winterthur keine Punkte.

Foto: Robert Pfiffner

Zu viele Fehler für eine Überraschung

Als Letzter in Playouts

Philipp Wyss

Der UHC Uster beendet die NLA-Qualifikation mit einem Sieg und einer Niederlage.

Der UHC Uster unterliegt im letzten Spiel der Qualifikation gegen Titelaspirant Rychenberg Winterthur 4:7. In der lange Zeit offenen Partie leistete er sich aber den einen oder anderen Fehler zu viel.

Damit ist auch klar: Als NLA-Tabellenletzter treffen die Ustermer in den Playouts auf Basel.

Das Duell gegen Rychenberg war zumindest durchaus gefällig. Dabei eröffnete Pascal Schmuki sogar das Skore, der Leader korrigierte aber den Rückstand noch im ersten Drittel in eine 3:1-Führung. Die Ustermer zeigten im mittleren Abschnitt aber eine Reaktion und schafften durch Claudio Schmid zur Spielmitte mit einem Schlenzer ins rechte hohe Eck den Anschlusstreffer.

Im zuweilen etwas hektischen Schlussdrittel zogen die Rychenberger dann zwischenzeitlich auf 6:2 davon, ehe den Gastgebern nochmals etwas Resultatkosmetik gelang.

Gegen Waldkirch nie in Gefahr geraten

Bereits am Samstag hatten die Ustermer den UHC Waldkirch-St. Gallen klar 8:1 bezwungen. Im Vergleich zur Vorwoche gegen Langnau (4:6), liessen sie aber dieses mal nach einer 5:0-Führung, im dritten Drittel nichts mehr anbrennen. Einen grossen Anteil daran hatte insbesondere der stark agiernde Torhüter Nicola Brütsch.

Im Startabschnitt trafen zunächst Josia Pfister (13.) und Tobias Ledergerber (16.) nach einer schönen Kombination (16.) für die Gäste. Es folgte eine Druckphase der Ostschweizer, die allerdings ohne entsprechenden Ertrag blieb. Effizienter war da der UHC Uster, der durch Daniels Janis Anis, Schmid und erneut Pfister weiter davon zog. In der 49. Minute musste dann auch Brütsch erstmals hinter sich greifen. Nur 36 Sekunden später stellte allerdings Joona Alatorvinen den alten Abstand wieder her. Und Uster liess auch in der Schlussphase nicht nach, was mit zwei weiteren Toren belohnt wurde.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.

Kontakt

Inserieren

Abo

Services

Über uns