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Die WM ist für Schläpfer in Griffnähe

Der Wilemer Anschieber Dominik Schläpfer kam bisher nur zwei von sechs Weltcups im Viererbob zum Einsatz. Das hat seinen Grund.

Die WM ist für Schläpfer in Griffnähe

Tösstaler Bob-Anschieber

Nach zwei schweren Verletzungen ist Dominik Schläpfer zurück im Weltcup. Dort kämpft der Anschieber aus Wila um seinen Platz im Viererschlitten von Pilot Simon Friedli.

Es ist die beste Weltcup-Klassierung für das Team um Pilot Simon Friedli mit dem Viererbob, dem auch der Tösstaler Anschieber Dominik Schläpfer angehört. Als viertem Team fehlt ihm am Sonntag elf Hundertstelsekunden für einen Podestrang.

Schläpfer kam im norwegischen Lillehammer als Ersatzmann aber gar nicht zum Einsatz. Überhaupt: Der 29-Jährige startete nur in zwei der bisher sechs Weltcup-Rennen mit dem grossen Schlitten. Beim enttäuschenden Saisonauftakt in Yanqing und dann Mitte Januar in St. Moritz.

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