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Die Riders bleiben ohne Exploit

Die Floorball Riders starten ohne Erfolgserlebnis ins neue Jahr. Nach einem 2:6 bei Bern-Burgdorf gibt es auch gegen Zug keine Punkte.

Die Floorball Riders gingen in beiden Auswärtsspielen vom Wochenende leer aus.

Archivfoto: Christian Merz

Die Riders bleiben ohne Exploit

Erfolglose Oberländerinnen

Die NLA-Frauen der Floorball Riders verharren am Ende der Tabelle. Gegen Zug United und Bern-Burgdorf setzt es zwei weitere Niederlagen ab.

Dass die NLA-Frauen von Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti ausgerechnet gegen Zug United punkten würden, damit war nicht zu rechnen. Und so ist die 2:9-Niederlage ein erwartbares Ergebnis. Ebenso leer aus gingen die Oberländerinnen beim 2:6 gegen Bern-Burgdorf.

Das Positive vorneweg: Die Riders konnten im Nachtragsspiel gegen Zug zumindest ein «Stängeli» verhindern. Dies war nicht so abwegig, lag der Tabellenletzte doch schon nach zwei Dritteln 1:8 im Rückstand.

Weitaus ereignisloser blieb aber der Schlussabschnitt, in dem Julija Rozite für die Gäste zwischenzeitlich auf 2:8 verkürzen konnte (53.). Neben ihr war noch Ann Zurbuchen erfolgreich, die nach 39 Sekunden für die überraschende, aber auch nur kurz währende 1:0-Führung gesorgt hatte. «Der Kampfwille war bis zum Schluss ersichtlich», zog Riders-Headcoach Philipp Düsel Bilanz.

Debüt von Rückkehrerin

Etwas offener konnten die Riders zuvor die Partie gegen Bern-Burgdorf gestalten. Und wie schon gegen Zug erzielten sie sogar das erste Tor (15.). Der Vorsprung überdauerte dieses Mal sogar das Startdrittel.

Zwar musste in der 23. Minute der Ausgleich eingesteckt werden, bei einer Überzahlgelegenheit gelang aber die neuerliche Führung (25.). Den Stock im Spiel als Assistgeberin hatte mit Malin Brolund auch eine Rückkehrerin und Hoffnungsträgerin, die kurz vor Weihnachten als Neuverpflichtung verkündet worden war. Sie war zuletzt für Red Ants Winterthur aufgelaufen.

Nur: Die Führung währte ganze 20 Sekunden. Dem nicht genug, zog Bern-Burgdorf bis zur 41. Minute vorentscheidend auf 5:2 davon. «Leider haben wir das Spiel durch zu viele Eigenfehler aus der Hand gegeben», so Philipp Düsel.

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