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Unsere Sportagenda klärt alle Fragen

WM und EM, Playoffs oder Start in die zweite Meisterschaftshälfte? Dann gilt es für die Sportlerinnen und Sportler in der Region ernst.

In unserer Übersicht sind die wichtigsten sportlichen Ereignisse der Monate Januar bis März aufgeführt.

Foto: pixabay.com

Unsere Sportagenda klärt alle Fragen

Januar bis März

Wann geht es für unsere Wintersportlerinnen und Wintersportler an die WM? Und ab welchem Zeitpunkt gilt es für die Klubs aus der Region in den Playoffs ernst?

  • Eisschnelllauf. Die Ebmatingerin Kaitlyn McGregor ist mit guten Ergebnissen in den Weltcup gestartet. An der EM in Heerenveen (NED) ist ihr deshalb insbesondere im Massenstart einiges zuzutrauen. Eine Spitzenklassierung ist zudem in der Mannschaftsverfolgung möglich, wo McGregor als Teamleaderin mit Jasmin Güntert und Ramona Härdi antritt.

    5. bis 7. Januar

  • Eiskunstlauf. Bereits zum zweiten Mal hat sich Livia Kaiser vom Dübendorfer Eislaufclub für eine Europameisterschaft auf Stufe Elite qualifiziert. Bei ihrer Premiere vor einem Jahr wurde sie 18. Im litauischen Kaunas ist der 19-Jährigen nun eine Steigerung zuzutrauen.

    10. bis 14. Januar

  • Rodeln. In Innsbruck (AUT) steigt nicht nur der vierte Weltcup der Saison. Das Rennen wird gleichzeitig als Europameisterschaft gewertet. Vor einem Jahr hatte es der Wernetshauserin Natalie Maag an der EM im lettischen Sigulda zu Platz 10 gereicht.

    13. und 14. Januar

  • Radquer. Da hat der Gibswiler Kevin Kuhn noch eine Rechnung offen. An den letzten Schweizer Meisterschaften in Mettmenstetten musste sich Kevin Kuhn überraschend mit Platz 3 begnügen. Die Gelegenheit auf eine Revanche bietet sich dem Sieger von 2021 und 2022 nun in Meilen.

    14. Januar

  • Allgemeines. Bei den Olympischen Jugendspielen in Gangwon (KOR) könnte wieder eine Reihe von Athletinnen und Athleten im Alter zwischen 15 und 18 aus dem Oberland teilnehmen. Wir erinnern uns: Vor vier Jahren in Lausanne holte die Gibswiler Langläuferin Siri Wigger sogar Doppel-Gold.

    19. Januar bis 1. Februar

  • Rodeln. Der nächste Saisonhöhepunkt für Natalie Maag aus Wernetshausen. An der WM im deutschen Altenberg will sie den Top-Ten-Platz aus dem Vorjahr bestätigen.

    27. und 28. Januar

  • Eishockey. Die Karten stehen gut, dass sich die Zweitliga-Klubs EHC Illnau-Effretikon und EHC Dürnten Vikings für die Playoff-Achtelfinals qualifizieren. Im letzten März scheiterte der EIE erst im Final, während die Vikings für einmal sogar in die Playouts mussten.

    1. Februar

  • Radquer. Im Vorjahr hatte der Gibswiler Kevin Kuhn an der WM in Hoogerheide (NED) Pech. Er war nicht topfit und musste sich so mit Rang 12 begnügen. Bei der aktuellen Austragung in Tabor (CZE) will der 25-Jährige mindestens unter die besten zehn fahren.

    2. bis 4. Februar

  • Schwimmen. Bei der WM in Doha zählt Freistil-Spezialist Antonio Djakovic vom SC Uster zu den Hoffnungsträgern im Schweizer Team.

    2. bis 18. Februar

  • Bob. In Sigulda (LAT) gilt das Weltcup-Rennen gleichzeitig auch als Europameisterschaft. Realistische Chancen, im Team von Pilot Simon Friedli zum Einsatz zu kommen, hat auch der Wilemer Anschieber Dominik Schläpfer.

    3. und 4. Februar

  • Eishockey. Für die Erstligisten EHC Dübendorf und EHC Wetzikon gilt es mit dem Start in die Playoff-Viertelfinals ernst. Beide Teams haben hohe Ziele und schielen in die drittklassige MHL.

    6. Februar

  • Langlauf. Für den Gibswiler Nicola Wigger und Anja Weber aus Hinwil ist es die letzte mögliche Teilnahme an einer Junioren-WM. Dabei wollen sie in Planica (SLO) mit der Mixed-Staffel die Bronzemedaille aus dem Vorjahr bestätigen – und beide auch in den Einzelrennen vorne mitlaufen.

    7. bis 11. Februar

  • Biathlon. Die bisherigen Weltcup-Resultate des Walders Sebastian Stalder lassen aufhorchen. Hält seine starke Form an, sind ihm an der WM in Mesto na Morave (CZE) auch Spitzenergebnisse zuzutrauen.

    7. bis 18. Februar

  • Unihockey. Für den UHC Pfannenstiel geht es los mit den Playoff-Viertelfinals. In der letzten Saison endete die Meisterschaft des Erstligisten im Final gegen Davos-Klosters.

    10. und 11. Februar

  • Eisschnelllauf. Für die Ebmatingerin Kaitlyn McGregor steht mit der WM über die Einzeldistanzen in Calgary (CAN) der nächste Höhepunkt an. Aufgrund ihrer guten Weltcup-Ergebnisse dürfte die Qualifikation über verschiedene Distanzen eine Formsache sein.

    15. bis 18. Februar

  • Unihockey. In der letzten Saison überraschten die Glattal Falcons mit der Qualifikation zu den Playoff-Halbfinals. Dies dürfte nun ein Wunschszenario bleiben. Weitaus realistischer ist der Gang in die an diesem Wochenende startenden Playouts.

    17. und 18. Februar

  • Bob. Gute Chancen auf eine WM-Teilnahme in Winterberg (GER) hat das Team von Pilot Simon Friedli, zu dem auch Dominik Schläpfer zählt. Für den Anschieber aus dem Tösstal wäre es nach zwei verletzungsbedingt schwierigen Jahren der Saisonhöhepunkt.

    19. Februar bis 3. März

  • Unihockey. Start in die Playoffs und Playouts in der NLA. Und für den UHC Uster könnte es mit einer Playoff-Qualifikation erneut knapp werden. In der letzten Saison schaffte das NLA-Männerteam erst in den Playouts gegen den B-Ligisten Obwalden den Klassenerhalt. Um diesen Weg zu umgehen, muss Uster mindestens Platz 8 erreichen. Eine erneute Playout-Teilnahme droht bei den Frauen auch den Floorball Riders. Besser sieht es bezüglich einer Playoff-Qualifikation für die NLA-Rivalinnen des UHC Laupen aus. Noch immer gelang dieses Unterfangen seit dem Aufstieg im Jahr 2018.

    25. Februar

  • Formel 1. Für das neue Hinwiler «Stake F1 Team Kick Sauber» kann es eigentlich nur aufwärtsgehen. In 16 von 22 Rennen blieb es im vergangenen Jahr ohne Punkte. Immerhin: In der letzten Saison punktete Valtteri Bottas, der wie Zhou Guanyu weiter für Sauber fährt, tatsächlich zum Start beim GP Bahrain in Sakhir.

    3. März

  • Eisschnelllauf. Nach der WM ist vor der WM. Für Kaitlyn McGregor aus Ebmatingen steht mit der Allround-Weltmeisterschaft nämlich noch eine zweite WM aus. An dieser wird in den Rennen über mehrere Distanzen die «kompletteste Eisschnellläuferin» ermittelt. Besonders auch: Die Rennen finden in Inzell (GER) statt. Dort also, wo McGregor trainiert und grösstenteils lebt.

    7. bis 10. März

  • Squash. Die Meisterschaftsentscheidung im NLA-Interclub findet wieder einmal in Uster statt. Während die Ustermer Frauen im Vorjahr ihren Titel erfolgreich verteidigten, mussten sich die Männer im Final Grabs geschlagen geben

    8. und 9. März

  • Fussball. Für den FC Dübendorf geht es in der 2. Liga interregional mit einem Nachtragsspiel bereits los. Eine Woche später findet dann der erste herkömmliche Spieltag statt. Dann nimmt auch der FC Uster sein Programm auf.

    10. März

  • Eiskunstlauf. Gelingt Livia Kaiser vom Dübendorfer Eislaufclub im Januar an der EM ein gutes Ergebnis, stehen die Chancen gut, um auch an der WM in Montreal (CAN) teilnehmen zu dürfen

    20 bis 24. März

  • Fussball. Das Zweitliga-Trio aus der Region mit Gossau, Greifensee und Rüti steigt in die zweite Meisterschaftshälfte.

    23. und 24. März

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