Abo

Sport

Steinmanns Kampf gegen die inneren Dämonen

Beim Squash ist ein heisses Herz und kühler Kopf nötig. Das weiss der Dübendorfer Dimitri Steinmann. Trotzdem gelingt ihm dies nicht immer.

Steinmanns Kampf gegen die inneren Dämonen

Dübendorfer Squasher

Beim Squash kämpfen sogar die besten Spieler der Welt gegen sich selbst. Dazu zählt auch der Dübendorfer Dimitri Steinmann. Er kennt das Gefühl, wenn die Sicherungen durchbrennen.

Alexander Kühn

Kaum ein Sport setzt derart heftige Gefühle frei wie Squash. Wer schon bei Gesellschaftsspielen zu Wutausbrüchen neigt, sollte den 9,75 Meter langen und 6,4 Meter breiten Squashcourt besser gar nicht betreten.

«Die Emotionen im Griff zu behalten, ist unsere grösste Herausforderung. Man braucht ein heisses Herz und einen kühlen Kopf», sagt Dimitri Steinmann, dreifacher Schweizer Meister und Nummer 33 der Weltrangliste. Gerade hat sich der 26-Jährige am Grasshopper-Cup in Zürich für die 2. Runde qualifiziert. In einem «High-Intensity-Match», wie er sagt. Will heissen: viel Laufarbeit, immer wieder Körperkontakt und ab und zu ein Urschrei, um ein wenig Druck abzulassen.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.