Warum Fabienne Schlumpfs «Sahnetag» noch immer nachhallt
Wetziker Marathonläuferin
Fabienne Schlumpf kann den Olympia-Marathon definitiv planen. Die Wetzikerin hofft auf konstante Wochen – und peilt wohl bald wieder einen Rekord an.
Einen «Sahnetag». Das erlebte Fabienne Schlumpf, als sie vor anderthalb Wochen am Berlin Marathon nicht nur die Olympia-Limite für Paris 2024 unterbot, sondern auch die Schweizer Rekordmarke auf 2:25:27 Stunden verbesserte.
Ein Erfolg, der nachhallt, obwohl die Wetzikerin örtlich längst wieder in gewohnten Gefilden im Engadin und im heimischen Wetzikon unterwegs ist. Verarbeitet hat sie ihn noch nicht. «Jeder Marathon braucht länger zum Verarbeiten als ein anderes Rennen», sagt sie. Weil man lange darauf hinarbeitet – und nur wenige Möglichkeiten pro Jahr hat, sein Können zu zeigen.

