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Ohne ein Torerfolg wird es schwierig zu punkten

Zwei Tore innert 30 Sekunden besiegeln bereits das Schicksal der Floorball Riders. Die Oberländerinnen sind damit noch ohne Punkt.

Riders-Keeperin Sara Tschudin konnte die Heimniederlage auch nicht verhindern.

Foto: Floorball Riders

Ohne ein Torerfolg wird es schwierig zu punkten

Oberländer NLA-Frauen

Die Floorball Riders gerieten bei der Saison-Heimpremiere nach einem Doppelschlag in Rücklage. Dieser sollte Bern-Burgdorf zum Sieg reichen.

Die Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti sind auch nach dem zweiten Spieltag der Frauen-Nationalliga A noch ohne Punkte. Bei der Heimpremiere gegen Bern-Burgdorf gab es eine 0:2-Niederlage.

Diese wiederum können sich dadurch von der 3:6-Auftaktpleite vor Wochenfrist gegen den UHC Laupen rehabilitieren.

Ein fataler Doppelschlag

Besonders daran: Die beiden Gegentreffer fielen nicht nur innert 30 Sekunden – sondern auch bereits im Startabschnitt. Zuerst traf Sophie Liechti nach einer unübersichtlichen Situation, dann legte die schön freigespielte Lilou Hedinger für die Gäste nach (11.).

Riders-Keeperin Sara Tschudin verhinderte in der Folge noch Schlimmeres. Nach einem heftigen Abwehrschnitzer parierte sie einen Versuch von Ramona Bieri aus naher Distanz. Überhaupt erweist sich die 21-jährige Neuverpflichtung von Schweizer Meister Kloten-Dietlikon Jets als sicherer Rückhalt.

Und was ging im Spiel nach vorne? Tatsächlich waren die Floorball Riders vor rund 450 Besucherinnen und Besuchern sichtlich bemüht, um durch den möglichen Anschlusstreffer die Gäste von Bern-Burgdorf nochmals erheblich in Verlegenheit zu bringen.

Doch Annina Faisst blieb bei ihren Versuchen genauso glücklos wie die aufgerückte Finnin Annika Hautojärvi. Und selbiges widerfährt auch Julija Rozite und Michelle Schär jeweils aus guten Abschlusspositionen, sodass es beim 0:2 bleibt.

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