Der Tritt auf die Euphoriebremse
Interregioklub FC Uster
Nach einer starken ersten Interregio-Saison halten die Ustermer Verantwortlichen den Ball bewusst flach. Das hat auch mit der Transferbilanz zu tun.
Die Saison war äusserst erfolgreich – und der FC Uster hätte im ersten Jahr nach dem Interregio-Aufstieg gar noch besser abschneiden können. Fünfter wurde der FCU, gar Dritter hätte er sein können – 18 Fairplay-Strafpunkte machten den Unterschied.
Philipp Bünter, der Leiter Aktive, ist nicht einmal so unglücklich darüber. Für ihn ist ohnehin ein Tritt auf die Euphoriebremse angebracht – und der fällt so wohl etwas leichter.
«Die zweite Saison nach dem Aufstieg wird schwieriger», sagt er, «wir dürfen nicht erwarten, dass wir gleich wieder so weit vorne mitspielen können.»
