Wie Dübendorf zum Abstiegskandidat wurde
Einstiger Spitzenklub in der Krise
Der EHC Dübendorf muss in der Abstiegsrunde um Verbleib in der höchsten Amateurliga MHL kämpfen. Das sind die Gründe für die ungewohnte Situation.
Am Samstag startet der EHC Dübendorf in die Abstiegsrunde. Es ist eine Sensation im negativen Sinn: Letztmals verpassten die Dübendorfer nämlich in der Saison 1996/1997 die Erstliga-Playoffs. Den Klassenerhalt schafften sie, obwohl sie die Qualifikation als 11. auf einem der damals zwei Abstiegsplätze beendet hatten.
26 Jahre später ist die Ausgangslage für den EHCD ganz ähnlich: Wieder ist er Zweitletzter. Mit einem Vorsprung von zwei Punkten auf den EHC Frauenfeld nehmen die Dübendorfer die Abstiegsrunde in Angriff, in der es nur um etwas geht: Den Abstieg verhindern, indem man nicht Letzter wird.
