«Es ist Zeit, dass uns wieder einer auf die Füsse steht»
Fischenthaler Skispringer Dominik Peter
Die Schweizer Skispringer erhalten einen neuen Nationaltrainer. Dominik Peter findet, nun müssten die Athleten liefern – und der Fischenthaler tut das sogleich.
Dominik Peter hat die Chance genutzt: Am Samstag wurde der Fischenthaler im rumänischen Rasnov 7. – so gut war er im Weltcup zuvor noch nie klassiert. Nach dem ersten Durchgang hatte der 21-Jährige den 4. Rang belegt, dann fiel er noch um drei Ränge zurück. Sein bisheriges Bestresultat war ein 16. Rang aus der Saison 2019/2020.
Obwohl in Rasnov die absolute Weltspitze fehlte, ist das Resultat bemerkenswert. Es waren doch 17 Athleten am Start, die zuvor im Gesamtweltcup vor dem Fischenthaler klassiert waren. «Ich habe meine absolut besten Sprünge der Saison abgeliefert», sagte Peter. «Hätte ich das nicht getan, wäre ich auch in diesem Feld chancenlos geblieben.»
