Vereine, die gemeinsame Sache machen, um mehr Zuschauer an ihre Spiele zu locken: So simpel ist das Rezept, das den Uster Games zugrunde liegt. Interpretiert wurde es nicht immer gleich, mal waren mehr Vereine dabei, mal weniger Vereine, und es gab in der Geschichte des Anlasses auch Unstimmigkeiten.
Doch vor der zehnten Austragung vom Wochenende sagt OK-Mitglied Urs Spätig: «In den letzten Jahren waren wir recht stabil unterwegs. Wir haben uns gefunden und sind aneinander gewachsen. Die beteiligten Klubs haben sich als verlässliche Partner schätzen gelernt.»
Spätig ist seit der ersten Austragung 2012 mit dabei, als der damals noch eintägige Anlass von Unihockeyanern und Volleyballern ins Leben gerufen wurde. 2013 kamen die Handballer hinzu, die Uster Games wurden auf zwei Tage ausgedehnt und der (unterdessen wieder eingestellte) Nachwuchspreis wurde ins Leben gerufen.
«Unterdessen wissen wir, was klappt.»
OK-Mitglied Urs Spätig
Immer wieder probierten die Organisatoren Dinge aus – eine Vortragsreihe etwa, oder ein Barbetrieb mit Disco. «Nach dem Trial-and-error-Prinzip haben wir herausgefunden, was funktioniert und was nicht», sagt Spätig. «Unterdessen wissen wir, was klappt und was wir mit unserer Organisation stemmen können.»

