Für Orientierungsläufer Pascal Schärer ist kürzlich eine lange Saison zu Ende gegangen. Ganz zum Schluss stand dabei das Highlight an: der zweite Teil der Junioren-WM in Portugal.
Ursprünglich hätte diese im Sommer stattfinden sollen. Aufgrund von Waldbränden mussten die Wald-Disziplinen auf November verschoben werden, während die Sprint-Wettkämpfe wie geplant stattfanden.
«Das war eine spezielle Situation, die Flexibilität erforderte», sagt Schärer. Im Sommer hatte der Mönchaltorfer mit einem 11. Rang im Sprint gezeigt, dass er an der Weltspitze dran ist.
«Ich konnte mein Konzept umsetzen.»
Pascal Schärer
Der zweite WM-Teil begann für ihn mit der Mitteldistanz – also jener Disziplin, in der Schärer bei der letztjährigen Junioren-WM am meisten Mühe bekundet hatte. In einem engen Rennen gelang ihm heuer jedoch eine souveräne Leistung – er wurde Neunter.

