Es klingt wie an einem Töffrennen. Doch der Sport, den der Volketswiler Slobodan Sobic betreibt, findet nicht auf dem Asphalt, sondern auf dem Wasser statt. Und nur schon die korrekte Bezeichnung für die Sportgeräte zu finden, ist ein Thema für sich.
Wassermotorräder werden sie umgangssprachlich und da und dort auch amtlich genannt. Wobei man Räder an den Maschinen vergeblich sucht, denn der Motor treibt einen ummantelten Propeller an, der Wasser ansaugt und über Düsen wieder ausstösst.
Unter dem Begriff Jetski kennen viele die Maschinen. Doch dieser Name beschreibt eigentlich nur das Produkt eines einzelnen Herstellers.
Was Sobic fährt, nennt sich Aquabike. Und das hochoffiziell. Denn der Serbe nimmt an der WM teil, die vom Weltverband UIM organisiert wird – er ist das Pendant beispielsweise zur FIA im Autorennsport.

