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So macht Sauber einen japanischen Jungen glücklich

Vor drei Jahren erhielt das Hinwiler Sauber-Team Fanpost aus Japan. Was daraus wurde, hätte sich der kleine Junge wohl nie erträumt.

So macht Sauber einen japanischen Jungen glücklich

Es ist eine herzerwärmende Geschichte, mit einem japanischen Jungen als Hauptdarsteller. Als das Hinwiler Sauber-Team 2019 am GP von Japan in Suzuka war, erhielt es einen an Teamchef Frédéric Vasseur adressierten Umschlag. Der Inhalt: 19 Euro – und ein Brief.

Im Video, das der Rennstall kürzlich veröffentlichte, sind die handgeschriebenen Worte «Lieber Herr Vasseur, hallo, mein Name ist Goto» zu erkennen – und der Satz: «Es tut mir leid, dass ich nicht mehr Geld für die Entwicklung des Teams sparen konnte.»

Das Team wollte mit Goto Kontakt aufnehmen. Doch weder Nachname, noch Mail- oder Wohnadresse waren angegeben. Schliesslich fruchtete ein Aufruf via Social-Media.

Drei Jahre später war es für Goto soweit: Der kleine japanische Junge durfte am GP von Japan in der Sauber-Box hinter die Kulissen schauen. Und er fuhr gewissermassen sogar mit: Auf den Autos waren in japanischen Schriftzeichen die Worte «Danke Goto» angebracht.

Übrigens: Wie das Team die 19 Euro investierte, ist nicht bekannt.

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