Der EHC Dübendorf gewann eine hochstehende und enge MHL-Partie gegen den bisher ungeschlagenen HCV Martigny 4:3. Das Spiel wogte hin und her, war geprägt von Führungswechseln und endete nach der Schlusssirene in einer Massenkeilerei.
Dass die Glattaler am Ende um einen Treffer besser waren, spiegelt das Geschehen korrekt wider.
«Die Entwicklung stimmt mich positiv, wir finden Schritt für Schritt zu unseren Stärken zurück.»
Urs Wüst, Sportchef EHC Dübendorf
Die Dübendorfer hatten soeben den Schlussansturm der letztlich ohne Torhüter anrennenden Walliser schadlos überstanden, da entluden sich die Emotionen – angezettelt vom welschen Team – auf dem Eis. Vier Restausschlüsse nach der Sirene, zwei auf beiden Seiten, waren die Folge eines zuvor fair und in hohem Tempo geführten Spiels.
«Die Mannschaft hat an den Erfolg geglaubt, gekämpft, ist viel gelaufen und hat ein starkes Forechecking betrieben», lobte Urs Wüst, der Sportchef des EHC Dübendorf «Die Entwicklung stimmt mich positiv, wir finden Schritt für Schritt zu unseren Stärken zurück.»

