So richtig glauben kann er es noch nicht. «Das ist ein Erlebnis, das für immer bleibt. Ein Bubentraum», sagt Felix Stehli.
Der Gibswiler spricht von seinem ersten Profirennen, das er am Sonntag bestreiten konnte. Er fährt bei der Maryland Classic auf Rang 32, nur wenige Plätze hinter arrivierten Fahrern wie Michael Matthews (AUS) oder Dylan Groenewegen (NED) kommt er ins Ziel.
Die beiden Sprintspezialisten haben schon Etappen der Tour de France für sich entschieden. Und vor allem: Das Eintagesrennen in den USA hatte es mit 197 km plus 3000 Höhenmeter in sich.
«Mein bisher längstes Rennen, dazu war es relativ heiss. Es war schon happig.»
Felix Stehli

