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Sport

So investieren die Oberländer Klubs in den Frauenfussball

Gleiche Pflichten, aber auch gleiche Rechte in den Vereinen? So steht es um den Frauenfussball in der Region.

Selbstbewusst und mit ernstem Blick. So präsentieren sich die vier Schweizer Nationalspielerinnen in einer Plakatkampagne. Sie ist flächendeckend in der gesamten Schweiz zu sehen. #ChangeTheGame heisst die Initiative.

«Gleiche Chancen für alle. Überall», so lautet der Slogan. Lanciert wurde alles kurz vor der Frauen-­Europameisterschaft vom Juli in England. In einem ersten Schritt zahlt der Hauptsponsor, eine Schweizer Grossbank, per sofort den Nationalspielerinnen dieselben Prämien wie den männlichen Kollegen. Es sei ein längst überfälliger und verdienter Ausgleich, so die Botschaft.

An der Basis geht es nicht um Prämien bei Gleichstellungsfragen. Und doch stellt man sich diesen in den Vereinen mit Frauenabteilungen. «Bei uns gibt es nur noch kleine Unterschiede», sagt Paolo Trigila, Leiter Frauen beim FC Uster.

Werbung mit Drei-Städte-Turnier 

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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