Der FC Uster ist aufgestiegen und bereitet sich für die 2. Liga interregional vor (wir berichteten). Die anderen Klubs aus der Region erlebten derweil eine Meisterschaft mit Höhen und Tiefen.
— FC Dübendorf (4. Rang): Gute Ausgangslage verspielt
Immer wieder ist Dübendorfs Trainer Luca Ferricchio für eine knackige Aussage gut. «Da sind wir rumgeirrt wie Halloween-Gespenster.» Oder aber: «Ich wollte gehen und war mit den Gedanken schon am Wurststand.» Sein Team war nicht gleich unterhaltsam. Zwar sind die Glattaler hinter Aufsteiger Uster der beste Zweitligist aus der Region.
Aufgrund der starken Hinrunde mit nur drei Punkten Rückstand auf Wintermeister Veltheim wäre aber deutlich mehr möglich gewesen. Doch der FCD verlor gegen drei spätere Absteiger – und somit schnell den Kontakt zum Spitzenduo.
Passend dazu sagte Ferricchio nach einer der acht Niederlagen in der Rückrunde: «Wir waren zwar mit den Körpern auf dem Platz, aber mit dem Geist waren wir irgendwo anders.»

