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Deshalb ist der FC Uster der logische Aufsteiger

Der FC Uster fühlt sich gut gerüstet für einen nächsten Anlauf in der 2. Liga interregional.

Zu rauschenden Sause ist es nach dem Aufstieg in die 2. Liga interregional nicht gekommen. Usters Sportchef Roland Leemann spendierte Pizzas und Freibier nach dem finalen und entscheidenden 4:1-Erfolg in der letzten Runde über Töss.

Auch von einer möglichen Verschiebung ins Stadtinnere liess man ab. «Das hätte an einem Sonntag nichts gebracht», sagt Leemann. Gegen Abend löste sich deshalb die Feier auf dem Buchholz bereits wieder auf.

Der als grosser Favorit in die Saison gestartete FC Uster verdiente sich die Rückkehr nach dem Abstieg im Jahr 2019 durch einen eigentlichen Start-Ziel-Sieg in der Rückrunde. Er übernahm sogleich die Tabellenspitze und hatte schon bald nur noch einen ernsthaften Verfolger – den FC Schaffhausen 2.

Dieser war es auch, der den Ustermern die einzige Niederlage in der zweiten Meisterschaftshälfte beifügte. Um den Leader noch zu überflügeln, fehlte aber vor allem auswärts die letzte Konstanz. So verlor der FCS beispielsweise wertvolle Punkte in Greifensee und Gossau. 

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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