Für allzu vieles hätte die Kraft wohl nicht mehr ausgereicht. Zum ausgelassenen Jubeln aber war bei den Ustermer Spielern auch nach über 90 Minuten Kampf unter tropisch anmutenden Temperaturen noch allemal genug Energie im Tank.
Sekunden nachdem sie bereits das endgültig entscheidende 4:1 gegen Töss euphorisch gefeiert hatten, lagen sie sich zusammen mit Trainern, Betreuern und Fans nämlich schon wieder in den Armen.
«Jawohl!», brüllten einige Akteure und reckten Arme und Fäuste in die Luft, der Speaker schrie noch lauter als gewohnt, bevor er die Uster-Hymne aus den Lautsprechern dröhnen liess, und die Anhänger johlten vergnügt. Der FC Uster hatte den Aufstieg in die interregionale Zweitliga geschafft.
Das «geile Gefühl» und der Trikotwunsch
Er sei «froh, dass wir’s endlich gepackt haben», sagte Captain Lukas Rüegg nachdem die obligaten Gruppenfotos geschossen worden waren, und Patrick Schlatter fand, «dass der Aufstieg verdient ist».

