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Deshalb baut Meister FCZ auf Stephan Seiler

Stephan Seiler kam beim FC Zürich in der Meistersaison nur selten zum Einsatz. Für Sportchef Marinko Jurendic bringt der Wetziker trotzdem alle Voraussetzungen mit, um sich in der Super League zu etablieren.

Magere 71 Minuten stand er bis Samstag auf dem Feld – verteilt auf fünf Spiele. Stephan Seiler spielte damit in seiner dritten Saison im Kreis der Super-League-Profis des FC Zürich deutlich am wenigsten – und dies ausgerechnet im Meisterjahr.

In den beiden Spielzeiten davor hatte der Wetziker noch 15  und 8 Partien bestritten. Der Verein baut trotzdem auf den 21-Jährigen: Unlängst wurde sein Vertrag bis 2024 verlängert. 

Eine erste Bestätigung für das Vertrauen erhielt Seiler beim 2:1-Sieg gegen St. ​Gallen, wo er beim frischgebackenen Meister erstmals über die volle Distanz auf dem Rasen stand.

«Stephan hat ein tolles Spiel gemacht», freut sich FCZ-Sportchef Marinko Jurendic. Er verfolgt den Weg des Oberländer Mittelfeldspielers schon über längere Zeit.

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