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Sport

Auf dem Court fehlen die Mädchen

So viele sportliche Vorbilder und trotzdem kaum weiblicher Nachwuchs im Schweizer Tennis: Für Michael Achleitner von der Ustermer Blue-Point-Schule ist die Situation ernst.

Sie sind der Stolz des Regionalverbands Zürich Tennis. Die RV-Girls spielen nach mehreren Aufstiegen im Interclub ab dieser Saison in der Nationalliga B.

Die Idee von eigenen weiblichen Regionalverband-Teams ist bereits vor einigen Jahren entstanden, aufgrund dem Missverhältnis zwischen Tennis spielenden Mädchen und Jungs im Nachwuchs. «Wir wollten etwas tun», sagt Dominik Strub-Tiedt, der Junioren-Verantwortliche bei Zürich Tennis.

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Viel geändert hat sich aber seit der Lancierung von mehreren RV-Girls-Teams im Jahr 2017 nicht. Nur rund 25 Prozent der derzeit 11000 lizenzierten Nachwuchsspielerinnen und -Spieler bei Swiss Tennis sind weiblich – auch in der Region Zürich. 

Die ganz Jungen fehlen

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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