Gruppe 3
FC Fällanden. Für die direkt über dem Abstiegsstrich klassierten Glattaler geht es erneut vor allem um den Klassenerhalt. Die offensive Lebensversicherung Lubomir Baran trifft mit bald 35 nicht mehr so oft. Die schwächste Abwehr (38 Gegentore) der gesamten Gruppe konnte aber mit Mattia Desolé veredelt werden. Im letzten Sommer stieg der frühere Junioren-Nationalspieler noch als Captain mit Freienbach in die 1. Liga auf, ehe er zum gleichklassigen Tuggen wechselte.
FC Wetzikon 2. Nachdem in der letzten Saison in der stärker eingeschätzten Gruppe 6 noch die beste Klassierung (5. Platz) seit dem Wiederaufstieg im Jahr 2014 erreicht wurde, droht nun die Relegation. Nicht von ungefähr gelten Fällanden, Witikon 2 und Schlusslicht Wetzikon 2 als die am meisten gefährdeten Teams.
Gruppe 4
FC Effretikon. Der FCE ist hart in der 3. Liga gelandet. Zwar kam es Anfang September zur Trennung mit Trainer Flakon Halimi, Besserung war aber auch hinterher nicht in Sicht. Trotz einem für Drittliga-Verhältnisse guten Kader ist Effretikon im Tabellennirwana – und wird weder vorne noch hinten eine Rolle spielen.

