Im ersten, äusserst hartumkämpften Finalspiel um den Ostschweizer Meistertitel der 1. Liga behielt der EHC Wetzikon gegen Frauenfeld dank einer tadellosen Leistung verdient mit 2:0 die Oberhand.
Die wohl viel zu knapp gezählten 711 Zuschauer erlebten einen tollen Fight der beiden aufstiegswilligen Mannschaften. Die Wetziker zeigten dabei in der Defensive die bisher stärkste Leistung und ihr Goalie Justin Gianola kam zu seinem ersten Shutout dieser Saison.
Die Guggemusig "Notefurzer" aus Hinwil heizt mächtig ein 💯🕺 pic.twitter.com/2QrQ9WnMfj
— EHC Wetzikon (@EHCWetzikon) March 5, 2022
Das Team von Christian Modes legte einen unbändigen Siegeswillen an den Tag und behielt in den Zweikämpfen mehrheitlich die Oberhand. So hatte der Gegner aus dem Thurgau einen schweren Stand auch wenn er mehrheitlich auf Augenhöhe mithalten konnte.
«Wir haben uns voll reingehängt, standen von vorne bis hinten bei den Leuten, machten unseren Job, auch im Backchecking. Es war eine Riesenleistung. Das war das mit Abstand das beste Playoffspiel dieser Saison. Als sie am Schluss ohne Goalie drückten, hatten wir ein paarmal natürlich auch Glück, hielten aber dagegen. Der Sieg ist absolut verdient», sagte Coach Modes.

