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Usters Luxuskader schürt Erwartungen – Brüttisellen mit mehr Offensivkraft

Alles andere wie der Aufstieg in die 2. Liga interregional wäre für den FC Uster eine Enttäuschung: Zu diesem Schluss kommt man nach der jüngsten Transferoffensive.

Noch dauert es rund zwei Wochen bis zum Start der Rückrunde in der 2. Liga. Personell ist allerdings bereits jetzt nichts mehr zu machen. Denn seit Ende Februar ist das Transferfenster wieder geschlossen.

Aus regionaler Sicht ist insbesondere der Aktivismus des FC Uster bemerkenswert. Als Tabellenzweiter vollzog der grosse Aufstiegsfavorit der Gruppe 2 in der Winterpause nicht weniger als fünf Transfers. Auffällig ist hierbei das Augenmerk auf die Defensive, sind vier der fünf Neuen doch nominell Verteidiger.

Hinzu kommt der ehemalige Regionalliga-Fussballer Moritz Nebel, der zwar schon im letzten Sommer offiziell zum FCU stiess, aus privaten Gründen aber noch aussen vor stand.

Demgegenüber steht einzig der Abgang von Sedat Nuhiji (zu Töss). 26 Spieler zählt das Kader dadurch. Der neue Trainer Etienne Scholz dürfte also gefordert werden, eine Mannschaft mit viel individueller Qualität bei Laune zu halten. «Es wird sicher Härtefälle geben», sagt Sportchef Roland Leemann.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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