Gossauerin mit viel Eiszeit bei 0:8 gegen die USA
Wie erwartet steht das Schweizer Frauen-Nationalteam auch nach dem dritten Vorrundenspiel ohne Punkte da. Das Team von Trainer Colin Muller mit der Gossauer Verteidigerin Sinja Leemann unterliegt den USA 0:8.
Leemann erhielt 22:15 Minuten Eiszeit – länger stand nur Lara Christen auf dem Feld. Bei drei Gegentreffern war die Gossauerin im Einsatz.
Da die Schweizerinnen der Gruppe A angehören, haben sie den Platz im Viertelfinal auf sicher. Insofern steht in der Vorrunde im Vordergrund, sich ein gutes Gefühl für die K.o.-Phase zu holen. Es geht darum, mit guten Aktionen zu wachsen.
Steigerung nach Startdrittel
Gegen die sich in einer anderen Kategorie befindenden Amerikanerinnen ging das Startdrittel zwar 0:5 verloren, danach aber hielten die Schweizerinnen gut dagegen.
Zudem zeigte die Toplinie mit Lara Stalder, Alina Müller und Phoebe Staenz mehrmals, zu was sie fähig ist, auch wenn ein Torerfolg ausblieb. Darauf lässt sich aufbauen. Am Montag treffen die Schweizerinnen im letzten Gruppenspiel auf Finnland. (zo/sda)

